Why 2016 will be the year of green energy

Hi everybody, we have a new blog post on the German pages:

Warum 2016 das Jahr der erneuerbaren Energien wird

Enjoy!

Your Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Germany – the Green Energy Super Power

Dear all,

I have published a new post about the subject on my German blog: http://matthiasmichael.de/deutschland-die-gruene-supermacht/

Erneuerbare Energien stehen im Mittelpunkt

Erneuerbare Energien stehen schon eine längere Zeit im Mittelpunkt der europäischen Diskussionen. Das Ziel ist, so schnell wie möglich auf diese Art von Energiegewinnung umzusteigen, aber natürlich spielen auch Atomkraftwerke noch eine große Rolle.
Das frühere Energiekonzept der Industriegesellschaft kann nicht mehr so gut funktionieren. Es steigen stets die Ölpreise, es erfolgt ein Klimawandel. Der Energiehunger muss gestillt werden, man sucht nun nach neuen Lösungen.
Wachsende Exportchancen entstehen
In solcher Situation (knappe Stromerzeugungskapazitäten) warnt die Energiebranche vor der sofortigen Stilllegung der alten Kraftwerke. Die Inbetriebnahme neuer Anlagen wird etwas verzögert. Viele ältere Kraftwerke stehen aber wirklich schon vor dem Aus.
Erneuerbare Energien vermeiden Treibhausgase, sind sauber, vermindern den Treibhausgaseffekt und belasten nicht unsere Gesundheit. Mit den erneuerbaren Energien wird eine neue High-Tech-Branche aufgebaut. Sie bietet so manchen Menschen auch einen Arbeitsplatz, der durch wachsende Exportchancen entsteht. Die Preise für Öl, Kohle, Gas wachsen und die Erneuerbare-Energie-Anlagen bringen sogar ökonomische Vorteile. Diese Energien sind im Gegensatz zu den nuklearen Energieträgern und zu den fossilen unendlich, sie stehen auch oftmals und nicht nur ein paar Mal zur Verfügung. Das ist natürlich ein idealer Rohstoff für die dauerhaft ausgerichtete Energieversorgung.
Als ein strategisches Element der Energiepolitik betrachtet
Das Energiesystem wird sich in der Zukunft von dem aktuellen sehr unterscheiden. Es gibt eine zentrale Voraussetzung, die erfüllt werden soll, um einen nachhaltigen Erfolg bei der Energiewende zu haben. Wir müssen ein besonders hohes Maß an der Versorgungssicherheit sowie wirksame Klimaschutzmaßnahmen durchführen. Dabei können uns nur zukunftsweisende Forschung und Innovationen gut helfen. Deswegen wird auch die Energieforschung als ein strategisches Element der Energiepolitik betrachtet.
Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung 819 Millionen Euro investiert, um Erforschung moderner Energietechnologien voran zu bringen. Etwa drei Viertel davon nutzte man für solche Themenbereiche, welche für den Fortschritt besonders wichtig waren: Steigerung der Energieeffizienz sowie den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Bündelung von Energiepolitik ermöglicht es, alle Themenfelder gut zu stärken, sie erfordern eine übergreifende Sicht auf das ganze System. Man setzt neue Akzente bei systemischen Fragestellungen. Das betrifft besonders die Bereiche: Netze, Speicher, Gebäude und Systemintegration der erneuerbaren Energien.
Die Zusammenhänge in dem Energiesystem immer komplexer
Es wird der Bundesbericht über Energieforschung vom Ministerium veröffentlicht, außerdem eine Broschüre zu der Energieforschung im privaten Haushalt. Das stellt die Inhalte einer Projektförderung in den Mittelpunkt: Der Interessent erfährt zentrale Ergebnisse aus der Forschung sowie Entwicklung, bekommt Hintergrundinformationen. Die Zusammenhänge in dem Energiesystem werden immer komplexer.
So finden wir uns mitten im Umbau der Energieversorgung. Befinden sich wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Felder in einem Umbruch, erscheinen natürlich stets auch erhebliche Widerstände. Genau das passiert jetzt auch in dem Energiesektor. Nun erfordert das Ganze große gemeinsame Anstrengungen, um richtige Entscheidungen in diesem Bereich zu erreichen. Als Dachverband tritt der Bundesverband Erneuerbare Energie hervor.
Modelle und Argumente für den Umbau der Energieversorgung
Die Unternehmen machen sich in der Landespolitik für einen möglichst schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien stark. Sie liefern Modelle und Argumente für den Umbau der Energieversorgung.
Zu den Aufgaben gehört es, die Rahmenbedingungen für diese Energien stets zu verbessern. Man muss sozusagen ihren Vorrang durchsetzen. Der Dachverband koordiniert die Einzelaktivitäten der Unternehmen gegenüber Öffentlichkeit und Politik, er fördert immer den Erfahrungsaustausch und die Kooperationen.
Vertreter aus der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Politik werden sich treffen, um solche Fragen zu diskutieren: Könnte es sein, dass die Energiewende vielleicht den Industriestandort Deutschland auch belasten wird? Kommt es möglicherweise zu einer dritten industriellen Revolution? Wie soll die deutsche Energiewende wirklich effizient sowie “industrieverträglich” organisiert werden, darf man so ein Vorhaben wirklich volkswirtschaftlich rechtfertigen? Hat man die Sonder- und Ausnahmeregelungen, was die energieintensive Industrie betrifft, gut ausgestaltet, ist man wettbewerbsfähig gesichert?

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing New York

The eco-tax on electricity is at a record high – and why Germany has no choice, despite all the controversy!

I have a new blog on http://matthiasmichael.de/die-oko-abgabe-auf-strom-ist-auf-rekordniveau-und-warum-deutschland-keine-andere-wahl-hat-trotz-aller-polemik/

Jetzt wird der Green Energy Strom durch die neue Öko-Umlage erst richtig teuer. Für das Jahr 2013 wird der Strompreis für Öko-Strom von 3,6 Cent auf 5,3 Cent für je eine Kilowattstunde ansteigen. Das ist ein Preisanstieg von plus 47 Prozent. Der enorme Preisanstieg hat ins Geld gehende Konsequenzen für den Verbraucher. Eine vierköpfige Familie muss mit einem Anstieg der Stromrechnung von 100 Euro pro Jahr rechnen. Es gibt Forderungen aus politischen Kreisen die Energiekosten auf eine andere Art und Weise einzusparen.

Es war keine wirkliche Überraschung, denn ein größer Anstieg der Kosten wurde schon seit einiger Zeit erwartet. Die Entscheidung der vier Netzbetreiber, die die größten in Deutschland sind, werden durch die neue Umlage in 2013 mehr als 20 Milliarden Euro einnehmen. Doch das Geld soll nur zum Teil für den Ausbau von Biomasse-Kraftwerken, Fotovoltaik und Windkraft ausgeschüttet werden, um die Herstellung von Öko-Strom zu bezuschussen. Stattdessen werden Hunderte von Unternehmen, die sehr viel Energie verbrauchen, mit 4,7 Milliarden Euro im Jahre 2013 entlastet. Das heißt, sie müssen 35 Prozent weniger für den verbrauchten Strom bezahlen. Laut der Informationen des BEE müssen die Privathaushalte dafür hinhalten und stattdessen das Geld bezahlen. Ebenso ist der BEE der Meinung, dass unnötigerweise die Öko-Umlage zu stark angehoben worden ist. Der Präsident des BEE Dietmar Schütz bemerkte, das die Politik die Umlage mit Zusatzkosten überflüssigweise bis zu einem Maximum aufgebläht hat.

Kritisiert wird die Ausnahmeregelung, wovon circa 2000 der größten Strom verbrauchenden Unternehmen profitieren. Die Betriebe wurden bislang sogar dafür belohnt, wenn sie mit Absicht Energie vergeuden und den Jahresverbrauch des Stroms auf mehr als zehn Gigawattstunden erhöhen konnten. Diese Unternehmen wurden darauf von der Ökostromumlage größtenteils befreit. Diese Regelung stammte noch vom Wirtschaftsminister Herr Philipp Rösler. Das BAFA-Bundesamt hat eine Ausnahmeliste zur Hand, die besagt, das die großen Betriebe und Unternehmen, wie die Kölner und Berliner Verkehrsbetriebe, die Stein- und Braunkohlebetriebe, die regionale Wasserwerke, die Zementwerke, die Hamburger Hochbahn und die Molkereien durch diese Ausnahmeregelung die EEG-Umlage zu zahlen befreit sind. Allerdings soll es ab dem Jahre 2013 nur noch einen Rabatt für den Teil des Stroms geben, der die Grenze überschreitet. Die Grenze gilt allerdings schon ab einer Gigawattstunde. So müssen die Unternehmen nur ein Zehntel der Ökostromumlage zahlen. Die Folge wird sein, dass im folgenden Jahr entschieden mehr Unternehmen von der Entlastung profitieren werden und die Menge des gesamten begünstigten Stroms wird steigen. Die Bundesregierung ließ die Grünen auf eine Anfrage wissen, dass für das Jahr 2013 zahlreiche Unternehmen von fast 9300 Gigawattstunden Rabatt anmeldeten. Dies wäre eine Steigerung von circa 10 Prozent.

Es scheint völlig paradox, wenn die Privatverbraucher dazu angehalten werden zu sparen, und die stromintensiven Betriebe auf der anderen sich extra bemühen mehr Strom zu verbrauchen. Für Verbraucher gibt es die Möglichkeit das Sonderkündigungsrecht für sich in Anspruch zu nehmen, wenn wegen der Umlage die Strompreise erhöht werden. Es gibt zahlreiche Anbieter, die günstigere Tarife anbieten, die die neue Umlage schon mit eingerechnet haben. Man sollte keine Skrupel haben den Anbieter zu wechseln, wenn es nötig ist. Es gibt Stromkonzerne, die sich weigern, wegen der neuen Umlage die Strompreise zu erhöhen. Wenigstens hat der Rekordanstieg erneut eine politische Diskussion entfacht. Der Bundesumweltminister Peter Altmaier von der CDU hat angekündigt, das das Erneuerbare-Energien-Gesetz neu reformiert werden sollte. Es wird wohl kaum möglich sein, das noch etwas vor der Bundestagswahl, die im kommenden Herbst sein wird, passieren wird. Doch selbst die FDP, sowie die Opposition, sind der Meinung, das kurzfristige Maßnahmen nötig sind, um die enorm steigenden Strompreise für die privaten Verbraucher verringern. Leider gehen die Lösungsvorschläge, der verschiedenen Parteien in der Politik plus Umweltministerium, wieder weit auseinander.

Dr. Matthias Michael green energy marketing

Tight gas – risk for green energy?

In jüngster Zeit wird, angetrieben von der Suche nach green energy, zumindest als Öl Ersatzenergie gerade dem Schiefergas (Shale gas) eine Zukunft vorausgesagt. Nach Angaben der amerikanischen Energy Information Aministration (EIA) ließe sich die Förderung in den kommenden zwanzig Jahren verdreifachen. Gegner sind der Ansicht, dass die Entdeckung von Schiefergas seit langem bekannt ist, aber dass bisher bestehende Umweltauflagen den Abbau bisher behinderten und gelockert werden müssten.
Die Fördertechnik, die derzeit am weitesten verbreitet ist, ist das “Hydraulic Fracturing”. Bei diesem Verfahren aber sind Bohrlöcher echt schnell absolut erschöpft. In Europa glaubt man 2030 einen Marktanteil von 12% an den regional geförderten Gasmengen erreichen zu können. Die Probleme sind und bleiben toxische und grundwasserschädliche Substanzen, die in den Boden zur Förderung eingepresst werden müssen. Das aus diesen Angaben zu ziehende Fazit hieße, dass das Hydraulic Fracturing Verfahren zu viele Gefahren für eine umweltverträgliche Förderung (Grundwasserschädigungen großen Ausmaßes) enthielte, viel Flächen verbrauche und damit aus der Diskussion um Energien geraten könne.
Betrachtet man die Zahlen über den gegenwärtigen und zukünftigen Energiebedarf auf der Erde, so kann man feststellen, dass gegenwärtig ca. 170000 Milliarden kWh benötigt werden. Da die Weltbevölkerung aber wächst, wächst auch der Bedarf. 2035 rechnet man mit 260000 Milliarden kWh benötigter Energie und 2050 sogar mit 320000 Milliarden kWh. Dieser Wert aber entspricht nur einem Zehntausendstel der Sonnenenergie, die jährlich die Erde erreicht. Rund 80% aller Energien werden augenblicklich aus fossilen Brennstoffen erzeugt, die eine Kohlendioxidbelastung gegenwärtig von 30 Milliarden Tonnen produzieren. Diese Verbrennungsbelastung würde bis 2035 auf 43 Milliarden Tonnen steigen. Damit würde sich die Temperatur der Erde durchschnittlich um 2 Grad erwärmen.
Folge ist, dass ein Rennen um die Entdeckung von gigantischen Mengen erneuerbarer Energien eingesetzt hat. Parallel dazu ist aber gegenwärtig ein Hype unter allen Geologen zu verzeichnen, indem man die Wiederentdeckung eines fossilen Stoffes feiert: das Schiefergas.
In diesem, seit Jahrhunderten bekannten Material, werden unter bestimmten Temperatur- und Druckbedingungen Öl und Gas gespeichert.
Aufgrund der Tatsache, dass sich einerseits der Öl- und Gaspreis (Erdgas) in astronomischen Höhen bewegten, andererseits die Fördertechniken für Schieferöl und vor allem Schiefergas sich in den letzten 10-15 Jahren weiter verfeinert haben, ist der Abbau dieser Produkte ungemein lukrativ und rentabel geworden. So betragen die Produktionskosten für ein Barrel Schieferöl durchschnittlich 50 Dollar.
In den USA hat man riesige abbaubare Flächen entdeckt, so dass sich die Produktion und Förderung in den zurückliegenden vier Jahren verzehnfacht hat. Diese Fördermenge soll in den kommenden drei Jahren nochmals verdreifacht werden und dann 1,3 Millionen Fass erreichen.
Bereits im Jahr 2009 hatten die USA dadurch Russland als größten Gaslieferanten abgelöst. Dass diese Ergebnisse nicht von der Hand zu weisen sind, spiegelt sich in der Tatsache, dass EXXON Mobil 2010 über 31Milliarden Dollar für die Übernahme des texanischen Schiefergaskonzerns XTO zahlte. Fachleute sehen auch in Europa in den kommenden Jahren ein “Schieferdorado”.
Es bleibt aber das Problem der Fördertechnik, die es nun umweltverträglicher zu entwickeln gilt. Bekannt dabei ist, dass Schieferöl- und Schiefergasvorkommen nicht einfach horizontal angebohrt werden können, sondern nur vertikal, weil weitere massive Gesteinsschichten die Schieferschicht ummanteln. Mittels “Fracking” wird das Gestein dadurch über viele Kilometer hin gespalten. Der Name der Technik gestaltet das Verfahren beschönigend, denn jede Menge Chemikalien werden dabei eingesetzt, um den Stein zu spalten. Kleine Quarzkügelchen werden benutzt, um das Bohrloch zu stabilisieren. Das Gas strömt dann von alleine aus dem Bohrloch, das etwas zähflüssigere Öl braucht etwas länger. Das Verfahren ist aber durchaus lukrativ.
Seitdem sich diese Technik behauptet hat, werden immer mehr Schieferfelder entdeckt. Gerade zu Beginn diesen Jahres glaubte man seinen Ohren nicht zu trauen, als die USA meldeten, dass sich im Gebiet des sogenannten „Green River”, das sich über drei Bundesstaaten hinzieht (Utah, Colorado, Wyoming) ca. 800 Milliarden Barrel Schieferöl befänden. Diese Menge entspräche, wenn die Zahl stimmt, dem Dreifachen der Menge Öl, die Saudi Arabien als gesicherte Menge angibt. Bereits jetzt wirft die Bakken-Formation in North Dakota 300000 Barrel Schieferöl am Tag ab. Das entspricht etwa der Hälfte der Produktionszahlen von Ecuador, das immerhin zu den OPEC Staaten gehört. Bald will man auch die Ölförderstaaten Texas und Kanada als reichste Ölförderstaaten überholt haben. Dort wiederum werden im Barnett Shale (Texas) täglich aus 6000 Bohrlöchern 60000 Kubikmeter Schiefergas gefördert. Im Marcellus Shale (in den Bundesstaaten New York, Pennsylvania und Ohio) soll ein Volumen von 14 Billionen Kubikmeter vorliegen, von denen 20-30% rentabel ausgebeutet werden könnten. Nach einem Bericht der amerikanischen Energiebehörde, könnten dadurch die Energiebedürfnisse der USA für die kommenden 90Jahre gesichert werden. Andere Meinungen schätzen dieses Volumen sogar als für die kommenden 116 Jahre ausreichend.

Der Blick auf Europa zeigt Russland, Estland, Italien und Deutschland als die Staaten mit den reichsten Schiefervorkommen. Aber auch Polen, Ungarn Frankreich und Großbritannien mischen mit. Auch hier geht es insgesamt von einem Vorratsvolumen von 14 Billionen Kubikmetern. Alle werden gegenwärtig nur minimal ausgebeutet. Der Koordinationsbetrieb “Gas Shales in Europe” versucht durch sinnvolle Kooperationen die Ausbeutung und Entdeckung besser regeln zu können.
Für Italien könnte daraus ein ökonomischer Rettungsanker erwachsen, denn die Schieferölreserven des Landes werden in der Menge höher eingeschätzt als die gesicherten Reserven von Nigeria und Libyen zusammen.
In Österreich kommt außer im Gebiet um den Achensee Schieferöl kaum vor. Dort werden jährlich 4 Tonnen abgebaut, die ausschließlich der Pharmaindustrie zugeführt werden.
Der schwierigste Punkt bei der Frage nach der Erschließung dieser Energiequelle ist und bleibt das Thema Umwelt. Die bei dem “Fracking Verfahren” eingesetzten Chemikalien belasten zunehmend und zu sehr das Grundwasser. Ein amerikanischer Filmemacher, Josh Fox, (“Gasland”) hat darauf in seinem Roadmovie aufmerksam gemacht und deutlich in Szene gesetzt. Das mit z.B. Methan versetzte Grundwasser kommt als Feuerstrahl aus dem Wasserhahn, wenn eine Zündquelle in der Nähe ist. Nach seiner, von den Gegnern polemisch betrachteten Feststellung, handelt es sich bei der Schiefergasförderung um eine ökologische Katastrophe.
Weitere wissenschaftliche Studien haben die Problematik mittlerweile bewiesen. Gasrückstände im Grundwasser Pennsylvanias, gelöstes Schiefergas im Trinkwasser in Ohio (Wohnhausexplosion) sprechen ihre Sprache, die ergänzt wird mit den Zahlen der amerikanischen Umweltbehörde EPA, die von 15- 80 % giftiger Sand – Wasser- Chemikalien-Rückständen spricht. Ein offizieller Bericht wird 2012 erwartet.

The importance of pumped storage power plants for energy systems in Germany

Hi there, there is a new blog post in German on: http://www.matthiasmichael.de/die-bedeutung-von-pumpspeicherkraftwerken-fur-die-energiewende-in-deutschland/

 

please read!

Yours, Dr. Matthias Michael green energy marekting New York

 

Die Bedeutung von Pumpspeicherkraftwerken für die Energiewende in Deutschland

by DR. MATTHIAS MICHAEL on DECEMBER 27, 2011

Bevor wir damit begonnen haben, die begrenzten fossilen Rohstoffe zu verfeuern oder die Kraft der Kernspaltung zur Energiegewinnung zu nutzen, besaßen unsere Altvorderen weitreichende Kenntnis über die Kraft, die die Natur für uns vorhält. Mittels Wasserkraft wurden unter anderem Mühlen betrieben und das natürliche Gefälle der Landschaft dazu genutzt, das Wasser vom Ursprungsort dorthin zu bringen, wo es benötigt wurde. Beide Prinzipien nutzt ein Pumpspeicherkraftwerk.

Die Funktionsweise des Pumpspeicherkraftwerks

Ein Pumpspeicherkraftwerk, kurz auch Pumpspeicherwerk genannt, besteht im Wesentlichen aus zwei Seen. Diese Seen haben unterschiedliche Höhenlagen: einer befindet sich auf einem Berg oder einer Anhöhe, der andere im Tal. Beide sind mit einer Leitung verbunden, in der eine Turbine oder einem Motor zwischengeschaltet ist. Je nachdem, ob Energie erzeugt oder gespeichert werden soll, fließt das Wasser zu Tal oder wird auf den Berg gepumpt.

Ist Energie genug vorhanden und muss das Kraftwerk nicht produzieren, wird das Wasser vom unteren See in den oberen gepumpt. Dank reversiblem Anlagenbetrieb ist dieselbe Turbine oder der Motor in der Lage, das Wasser nach oben zu befördern. Sobald das Wasser im oberen Teil der Anlage angekommen ist, steht die Energie gespeichert auf Abruf zur Verfügung. Ist Energie vonnöten, wird es in den unteren See abgelassen. Dabei passiert es dieselbe Turbine oder den Motor, der, bzw. die nun wiederum Energie erzeugt und diese in das Stromnetz einspeist.

Energieerzeugungs- und Speicherkapazität von Pumpkraftwerken und ihre Folgen für die Natur

Die Erträge in Megawatt, die ein Pumpspeicherkraftwerk bereitstellen kann, ist im Wesentlichen abhängig von der Menge Wasser, die die Seen aufnehmen können. Theoretisch also unbegrenzt. Es finden sich sowohl natürliche Seen als Kraftwerke, als auch von Menschen geschaffene Stauseen, die demselben Zweck dienen. Darin liegt ihr einziger ökologischer Nachteil: In einem Betonbecken wird kein natürliches Leben gedeihen. Ständige Durchmischung verhindert die Nutzung des Sees über die Energiegewinnung hinaus. Die Gefahr des Bruchs einer Staumauer ist zwar marginal, aber trotzdem vorhanden. Ein solcher Bruch hätte weitreichende Schäden zufolge, weil in einem solchen Fall große Mengen Wassers unkontrolliert frei werden.

 

And so on ….