What to expect about Green Energy from President Trump?

Dear all, I have a new blog post on the German pages:

http://matthiasmichael.de/was-koennen-wir-von-einem-praesident-trump-hinsichtlich-green-energy-erwarten/

Mit Trump als Präsident wird sich hinsichtlich der erneuerbaren Energien sicher nichts zum Guten wenden. Barack Omama war schon durch seine Frau an green energy interessiert, Frauen sind nun einmal naturverbundener als Männer und denken an die nachfolgenden Generationen. Was mit der Atomenergie passieren kann, haben wir durch Tschernobyl und Fukushima schmerzlich erfahren müssen. Diese Energieform galt bisher als preiswert und ökonomisch, da dabei nur wenig Abgase entstehen. Aber was ist mit dem atomaren Abfall, wohin damit? Der strahlt noch jahrzehntelang weiter im Untergrund, in Japan wurde sicher viel radioaktives Wasser ins Meer abgeleitet. Wo hätten die auf einer Insel mit dem verseuchten Wasser hingehen sollen? Durch Erdbeben und menschliche Fehler ist diese Technik alles andere als sicher, dies musste sich erst im Denken der Menschen durchsetzen. Bisher galt das Motto:,,Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose.“
Die Freundschaft vom neuen Politiker mit Putin in Trumps Kabinett wird nicht zu einer Verbesserung der veralteten Atomtechnik in Russland führen. Man möchte gar nicht wissen, was in der Ukraine alles noch am Netz ist …

Darüber hinaus hat Trump das Freihandelsabkommen Tipp erst einmal stoppen lassen, ihm geht der wirtschaftliche Profit vor. Als Immobilienmagnat hat er nur wenig Interesse an der Umwelt und den Menschen, die darin leben. Ebenso wird er Förderprogramme und Zuschüsse für green energy einschränken oder stoppen lassen. In einem sonnigen Land wie Kalifornien bietet sich die Sonnenkraft als Energiequelle geradezu an und in Kanada wäre die Wasserkraft mit vielen Seen und Flüssen sicher gut nutzbar zu machen. Aber dies erfordert Investitionen in green energy und dafür wird der neue Präsident Trump wohl kein Geld ausgeben. Dieser wird eher in die Rüstung investieren und einen Kampf gegen Moslems und insbesondere den IS initiieren. Dabei ist die USA seit dem 11.September kein Opfer durch den Islamismus geworden. Die Attentate fanden ausschliesslich in Europa statt, dafür will er sich rächen. Bei der Flüchtlingsfrage hat sich die USA bisher vornehm zurück gehalten, bis dahin kommen sie ja nicht in Schlauchbooten.

Politiker befürchten sogar, dass Europa unter den Einfluss von Wladimir Putin gerät. Es wird vermutet, dass er die Wahlen in USA manipuliert hat und Trump zum Sieg verholfen hat. Etwas Ähnliches wird bei den Bundestagswahlen in Deutschland vermutet, die Rechtspopulisten sind auf dem Vormarsch! In Trumps Kabinett setzt sich der Umweltminister eher dafür ein, dass fossile Energieträger gefördert werden. Er ist als Gegner von erneuerbaren Energien bekannt und leugnet den globalen Klimawandel. Er bestreitet auch, dass die Erderwärmung durch die Abgase und die Emissionen von fossilen Brennstoffen der Menschen verursacht werden.

Es trägt sicher nicht zum Umweltschutz bei, wenn rein ökonomische Interessen ausschlaggebend sind in der Politik. Russland kann sich Umweltschutz schlichtweg nicht leisten, der ganze Ostblock heizt noch mit Kohle und wird es auch weiterhin tun. Trump ist an einem Konflikt nicht gelegen, er hat intern im Land genügend Konflikte zu lösen. Die Obamacare, die Aufrüstung, der Mindestlohn, da ist ihm der Umweltschutz ziemlich egal. Ebenso wird es in Europa bei den Wahlen praktiziert werden. Der Einfluss von Putin und den Russland-Deutschen, die sich innerhalb Europas niedergelassen haben, macht sich durch einen Rechtsruck bemerkbar.

Der US-Investor Soros befürchtet: „Dasselbe wird wahrscheinlich auch in der europäischen Wahlperiode des Jahres 2017 in den Niederlanden, Deutschland und Italien passieren.“

Durch die Flüchtlingsproblematik ist Deutschland gezwungen jährlich viele Millionen an die Türkei zu bezahlen, damit diese die Flüchtlinge nicht weiterreisen lässt. Dieses Geld wird dann für den Umweltschutz und die erneuerbaren Energien in Zukunft fehlen.

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing

GREEN ENERGY RENEWABLES 2016 – GLOBAL STATUS REPORT

Dear Readers, there is a very interesting post on http://matthiasmichael.de/green-energy-renewables-2016-global-status-report/

Here is the original text:

Auch dieses Jahr kamen mehr als 500 internationale Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung zusammen, um gemeinsam die internationale Entwicklung der erneuerbaren Energien zu analysieren und zu diskutieren. Informative Vorträge, Diskussionen und Networking Events dienen dem Austausch von Wissen und neusten Erkenntnissen, sowie dem Ausbau von Netzwerken, die den weltweiten Umstieg auf erneuerbare Energien fördern sollen. Der 2005 erstmals veröffentliche Status Report ist der gemeinschaftliche Versuch die Entwicklung im Sektor der erneuerbaren Energien voranzutreiben und fasst das Wissen von etwa 700 Experten auf diesem Fachgebiet zusammen.

2015 war ein besonderes Jahr für die Branche der erneuerbaren Energien: In den Entwicklungsländern erreichten Investments in Energieversorgung ihren historischen Höhepunkt und auf der UN-Klimakonferenz verpflichtete auch die internationale Politik sich, ihren Beitrag zum Kampf gegen die globale Erwärmung zu leisten.

Die 21ste internationale Klimakonferenz in Paris und die dort getroffenen Vereinbarungen waren ein wichtiger Schritt im Umstieg auf erneuerbare Energien. Im November verständigten sich insgesamt 195 Länder darauf, die globale Erwärmung in den kommenden Jahren unter 2 Grad Celsius zu halten. Außerdem erklärten sich eine Mehrzahl der teilnehmen Länder dazu bereit, Subventionen in fossile Energie zu überdenken und dem Umstieg auf erneuerbare Energien nachhaltig zu fördern.

Noch immer leben 1,2 Billionen Menschen, das heißt 17% der Weltbevölkerung, voranging in asiatisch-pazifischen Raum und Südafrika, ohne Storm. Der Anschluss dieses Teils der Weltbevölkerung an die Stromversorgung stellt nicht nur eine wichtige Aufgabe für Entwicklungshelfer da, sondern auch einen Wachstumsmarkt mit attraktiven Investmentmöglichkeiten. Dank dem steigenden Bewusstsein für die Nachfrage nach erneuerbaren Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern, überstieg die Investmentsumme in erneuerbare Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern erstmal die Summe in den Industriestatten. Vor allem China, machte Fortschritte in der Energieerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen begleitet von einer Steigerung der Investmentsumme um ganze 17%.
Auf der anderen Seite, insbesondere in Europa, gab es Rückschritte hinsichtlich der Investitionen. Allerdings lässt sich insgesamt doch ein positiver Trend feststellen, sodass im Jahr 2015 stolze 285.9 $ US in erneuerbare Energien investiert wurden und somit eine Steigerung um 5% im Vergleich zum Vorjahr erzielt wurde. Hinzu kommt, dass immer mehr alternative Investmentmöglichkeiten, wie unter Anderem sogenannte „green bonds“, den Sektor für private Investoren attraktiv machen.

Weitere Fortschritte wurden außerdem in der Entwicklung von neuen Technologien und Programmen gemacht, die die Integration von erneuerbaren Energien vereinfachen und beschleunigen sollen. Darüber hinaus, steigt die Zahl der Beschäftigen im Sektor der erneuerbaren Energien stetig an. Allein im Jahr 2015 wurden 8,1 Millionen neue Jobs geschaffen. Führende Arbeitgeber sind China, Brasilen, Indien und die USA.

Im Jahr 2014 machten erneuerbare Energie 19,2% des globalen Energieverbrauchs aus und diese positive Entwicklung setzte sich auch im vergangen Jahr fort. Obwohl einzelne Teile des Sektors, wie beispielsweise die Energieerzeugung durch Biomasse und Erdwärme, unter den niedrigen Ölpreisen des letzten Jahres litten, sind erneuerbare Energien auf dem Vormarsch. Ein positives Beispiel liefert die die Versorgung durch Solarenergie. Dieser Markt ist von einem beachtlichen Wachstum gekennzeichnet. In Deutschland könnte dank den Fortschritten in den letzten Jahre ausschließlich mit Solarenergie ganze 6,4% des nationalen Energiebedarfes gedeckt werden.
Mit vereinten Kräften aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, können und sollen diese positiven Beispiele auch die Zukunft zeichnen, um so den Umstieg auf erneuerbare Energien weiterhin voranzutreiben und dem weltweiten Kampf gegen die globale Erwärmung und für unseren Planeten zu unterstützen.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Why 2016 will be the year of green energy

Hi everybody, we have a new blog post on the German pages:

Warum 2016 das Jahr der erneuerbaren Energien wird

Enjoy!

Your Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Billions of Euros for Offshore Wind Farms – Do We See a New Asset Class?

Dear all,

we have a new blog post on the German blog:

http://matthiasmichael.de/milliardeninvestitionen-in-offshore-windparks-entwickelt-sich-hier-eine-aussichtsreiche-anlageklasse/

 

Milliardeninvestitionen in Offshore Windparks – entwickelt sich hier eine aussichtsreiche Anlageklasse?

Die Gewinnung von Energie aus erneuerbaren Quellen hat in den letzten Jahren für die Stromversorgung rasant an Bedeutung zugenommen. Dabei spielt die Nutzung der Windenergie mittlerweile eine zentrale Rolle, da die Technologie der Windräder mittlerweile so weit fortgeschritten ist, dass die Stromerzeugung effizient und kostengünstig erfolgen kann.

In Deutschland sind mittlerweile so viele Windparks entstanden, dass sie mit 8,6 % zur gesamten Stromerzeugung des Landes beitragen. In Anbetracht der Energiewende und dem damit verbundenen Ausstieg aus der Atomenergie sowie der Reduzierung der mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke ist dies noch lange nicht ausreichend. Es besteht deshalb noch ein enormer Bedarf in der Errichtung weiterer Windkraftanlagen. Allerdings stößt die Errichtung entsprechender Anlagen an Land mittlerweile an ihre Grenzen. Sehr strenge Planungsvorgaben, hohe Grundstückskosten und immer stärker werdende Anwohnerproteste verzögern den Bau erheblich. Dies führt zu unkalkulierbaren Kostensteigerungen oder verhindert Projekte vollständig.

Da die Errichtung von Offshore Windparks ist hier eine Alternative. Durch ihre Errichtung auf dem Meer kommt es zu einer Minimierung der Anwohnerbelästigung. Es gibt darüber hinaus ökonomische Argumente, welche für das Engagement im Offshore Bereich sprechen. Speziell in der Nordsee gibt es große Gebiete mit einem höheren und zugleich gleichmäßigeren Windangebot zur Auswahl, als dies auf dem Festland der Fall ist. Dies führt dazu, dass an den Standorten von Offshore Windparks grundsätzlich eine viel höhere Energieausbeute erzielt werden kann. So herrschen im Bereich von Nord- und Ostsee durchschnittliche Windgeschwindigkeiten vom um die 10 m/s, welche in einem relativ konstanten Umfang auftreten. Dies wird auch durch die Messungen und Erfahrungen im Test-Windpark „alpha ventus“ bestätigt, wo gezeigt werden konnte, dass an einem Offshore -Standpunkt eine sehr hohe Auslastung realisiert werden kann. Allein im Jahre 2011 kam dieses Pilotprojekt auf circa 4.400 Produktionsstunden unter Volllastbedingungen.

Deshalb wird in der mittel- bis langfristigen Planung damit gerechnet, dass die Energieerzeugung durch Offshore-Windparks einen wesentlichen Beitrag zur Abdeckung des Strombedarfs liefern kann. Allein für Deutschland könnten laut einer Studie des Bundesumweltministeriums bis zum Jahr 2030 mit 20.000-25.000 MW installierter Leistung rund 15 % der benötigten Energie durch die Windkraft auf See erzeugt werden. Dies ist ein sehr großes Entwicklungspotenzial für Green Energy wenn man in Betracht zieht, dass im Jahre 2014 der Anteil von Offshore produzierte Energie nur 0,2 % des Gesamtstrombedarfs betrug.

Eine Begrenzung des Ausbaus der Offshore Windparks erfolgte durch eine verminderte Verfügbarkeit nutzbarer Flächen durch Naturschutzgebiete und die Meeresnutzung durch die Schifffahrt und dem Fischfang. Darüber hinaus sind natürlich auch aus technischen und ökonomischen Gesichtspunkten nicht alle freien Flächen tatsächlich nutzbar. Damit es nicht zu Konflikten kommt, wurden in der Nord- und Ostsee durch das Bundesamt für Seeschifffahrt die hierzu notwendigen Raumordnungspläne erstellt, bei denen unter anderem für die Offshore Windenergie die entsprechen Vorranggebiete festgelegt wurden.
Nachdem die Entwicklung der Offshore Windparks in den letzten Jahren in Deutschland etwas ins Schleppen geraten zu sein schien, wird es in diesem Jahr wieder einen bedeutenden Vorwärtsschub geben, denn nachdem bislang notwendige Infrastrukturen wie Seekabel und Trafo-Stationen zur Netzeinspeisung fertiggestellt sind, werden noch bis Ende dieses Jahres mehrere Offshore Windparks ans Netz angeschlossen sein und insgesamt mehr als drei Gigawatt Strom produzieren, was immerhin der von zwei bis drei Kernkraftwerken erzeugten Energie entspricht. Hierdurch wird die enorme Größenordnung des Wachstumspotenzials dieser Form der regenerativen Energieerzeugung erkennbar.

Doch Offshore Windparks erfordern hohe Investitionen und die bisher errichteten Anlagen wurden deshalb bislang oft von größeren Stromkonzernen finanziert. Bei regelmäßigen Finanzierungsvolumen von bis zu über eine Milliarde Euro ist das aufzubringende Kapital für einen einzelnen Investor in der Regel zu hoch. Deshalb werden neue Modelle zur Kapitalbeschaffung durch die Finanzbranche entwickelt, bei denen auf Basis einer langfristigen und sicheren Wachstumsprognose sich neue und zugleich lukrative Finanzanlagen ergeben.

Ihr Dr. Matthias Michael green energy marketing

Germany – the Green Energy Super Power

Dear all,

I have published a new post about the subject on my German blog: http://matthiasmichael.de/deutschland-die-gruene-supermacht/

Erneuerbare Energien stehen im Mittelpunkt

Erneuerbare Energien stehen schon eine längere Zeit im Mittelpunkt der europäischen Diskussionen. Das Ziel ist, so schnell wie möglich auf diese Art von Energiegewinnung umzusteigen, aber natürlich spielen auch Atomkraftwerke noch eine große Rolle.
Das frühere Energiekonzept der Industriegesellschaft kann nicht mehr so gut funktionieren. Es steigen stets die Ölpreise, es erfolgt ein Klimawandel. Der Energiehunger muss gestillt werden, man sucht nun nach neuen Lösungen.
Wachsende Exportchancen entstehen
In solcher Situation (knappe Stromerzeugungskapazitäten) warnt die Energiebranche vor der sofortigen Stilllegung der alten Kraftwerke. Die Inbetriebnahme neuer Anlagen wird etwas verzögert. Viele ältere Kraftwerke stehen aber wirklich schon vor dem Aus.
Erneuerbare Energien vermeiden Treibhausgase, sind sauber, vermindern den Treibhausgaseffekt und belasten nicht unsere Gesundheit. Mit den erneuerbaren Energien wird eine neue High-Tech-Branche aufgebaut. Sie bietet so manchen Menschen auch einen Arbeitsplatz, der durch wachsende Exportchancen entsteht. Die Preise für Öl, Kohle, Gas wachsen und die Erneuerbare-Energie-Anlagen bringen sogar ökonomische Vorteile. Diese Energien sind im Gegensatz zu den nuklearen Energieträgern und zu den fossilen unendlich, sie stehen auch oftmals und nicht nur ein paar Mal zur Verfügung. Das ist natürlich ein idealer Rohstoff für die dauerhaft ausgerichtete Energieversorgung.
Als ein strategisches Element der Energiepolitik betrachtet
Das Energiesystem wird sich in der Zukunft von dem aktuellen sehr unterscheiden. Es gibt eine zentrale Voraussetzung, die erfüllt werden soll, um einen nachhaltigen Erfolg bei der Energiewende zu haben. Wir müssen ein besonders hohes Maß an der Versorgungssicherheit sowie wirksame Klimaschutzmaßnahmen durchführen. Dabei können uns nur zukunftsweisende Forschung und Innovationen gut helfen. Deswegen wird auch die Energieforschung als ein strategisches Element der Energiepolitik betrachtet.
Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung 819 Millionen Euro investiert, um Erforschung moderner Energietechnologien voran zu bringen. Etwa drei Viertel davon nutzte man für solche Themenbereiche, welche für den Fortschritt besonders wichtig waren: Steigerung der Energieeffizienz sowie den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Bündelung von Energiepolitik ermöglicht es, alle Themenfelder gut zu stärken, sie erfordern eine übergreifende Sicht auf das ganze System. Man setzt neue Akzente bei systemischen Fragestellungen. Das betrifft besonders die Bereiche: Netze, Speicher, Gebäude und Systemintegration der erneuerbaren Energien.
Die Zusammenhänge in dem Energiesystem immer komplexer
Es wird der Bundesbericht über Energieforschung vom Ministerium veröffentlicht, außerdem eine Broschüre zu der Energieforschung im privaten Haushalt. Das stellt die Inhalte einer Projektförderung in den Mittelpunkt: Der Interessent erfährt zentrale Ergebnisse aus der Forschung sowie Entwicklung, bekommt Hintergrundinformationen. Die Zusammenhänge in dem Energiesystem werden immer komplexer.
So finden wir uns mitten im Umbau der Energieversorgung. Befinden sich wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Felder in einem Umbruch, erscheinen natürlich stets auch erhebliche Widerstände. Genau das passiert jetzt auch in dem Energiesektor. Nun erfordert das Ganze große gemeinsame Anstrengungen, um richtige Entscheidungen in diesem Bereich zu erreichen. Als Dachverband tritt der Bundesverband Erneuerbare Energie hervor.
Modelle und Argumente für den Umbau der Energieversorgung
Die Unternehmen machen sich in der Landespolitik für einen möglichst schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien stark. Sie liefern Modelle und Argumente für den Umbau der Energieversorgung.
Zu den Aufgaben gehört es, die Rahmenbedingungen für diese Energien stets zu verbessern. Man muss sozusagen ihren Vorrang durchsetzen. Der Dachverband koordiniert die Einzelaktivitäten der Unternehmen gegenüber Öffentlichkeit und Politik, er fördert immer den Erfahrungsaustausch und die Kooperationen.
Vertreter aus der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Politik werden sich treffen, um solche Fragen zu diskutieren: Könnte es sein, dass die Energiewende vielleicht den Industriestandort Deutschland auch belasten wird? Kommt es möglicherweise zu einer dritten industriellen Revolution? Wie soll die deutsche Energiewende wirklich effizient sowie “industrieverträglich” organisiert werden, darf man so ein Vorhaben wirklich volkswirtschaftlich rechtfertigen? Hat man die Sonder- und Ausnahmeregelungen, was die energieintensive Industrie betrifft, gut ausgestaltet, ist man wettbewerbsfähig gesichert?

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing New York

HOW FALLING OIL PRICES MIGHT ACTUALLY BENEFIT THE GREEN ENERGY

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Gründe, warum der fallende Ölpreis gut für die Green Energy Branche ist

Die fallenden Ölpreise sind zunächst gut für den Verbrauch von Erdöl. Wenn der Preis sinkt, dann wird viel Erdöl gekauft und viel verbraucht. Deshhalb erscheint die Überschrift auf den ersten Blick gewagt. Bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass für den Aufschwung von Green Energy nicht nur der aktuelle Rohölpreis ausschlaggebend ist. Die Einflussfaktoren Energiebedarf, die Menge des verkauften Erdöls, zu Ende gehende Ressourcen und die Restmenge Erdöl spielen eine entscheidende Rolle. Sie sind wichtig bei der Beurteilung der Situation in Sachen Energie Erzeugung und Green Technology.

Begrenzte Ressourchen an fossilen Enegieträgern
Insider der Enegieerzeugungsbranche und Menschen mit allgemeinem Interesse für das Thema wissen, dass die erneuerbaren Energien in den vergangenen drei Jahren an Bedeutung gewonnen haben. Allein 2014 stieg der Anteil erneuerbarer Energien an der gesamten Energiegewinnung in Deuschland auf mehr als 25%. Das ist der höchste jemals erreichte Anteil von erneuerbarer Energie an der gesamten Brutto Energiegewinnung in Deutschland. Wenn die weltweiten Erdölreserven durch ansteigenden Verbrauch schneller aufgebraucht werden, dann kommt der Zeitpunkt näher, zu dem die gesamte Energieversorgung ohne fossile Rohstoffe auskommt. Der Weg für Green Technology wird schneller frei.

Steigender Bedarf an Elektroenergie weltweit
In den zurückliegenden 20 Jahren stieg der Weltenergiebedarf um 39%. Das massive Bevölkerungswachstum und das wirtschaftliche Wachstum in Ländern wie China, Russland, Indien oder auf dem afrikanischen Kontinent verursacht einen stetig größer werdenden Energibedarf. Dem wachsenden Bedarf stehen schwindende Vorräte an fossilen Brennstoffen gegenüber. Die Energieerzeugung mit Kernkraftwerken hat sich als gefährlich erwiesen. Unwetterkatastrophen, Terroranschläge, bewaffnete Konflikte oder technisches Versagen der Kernkraftwerke können schwere Unfälle mit radioaktiver Verseuchung verursachen. Nachhaltige und umweltfreundliche Methoden der Energiegewinnung und Stromerzeugung können den Energie Bedarf decken. Große Konzerne haben den Wandel bereits verstanden und investieren strategisch in den Bereich Green Energy.

2 mal Negativ gleich 1 mal positiv
Eine Preiserhöhung eines Barrel Rohöles um einen Dollar entspricht einer Zusatzbelastung der Weltwirtschaft um 31 Milliarden Dollar. Umgekehrt wird die Weltwirtschaft um einige Milliarden Dollar entlastet, wenn der Preis für Rohöl und Erdgas sinkt. Das setzt finanzielle Mittel frei, die in der Forschung für Green Energy und der Installation von Anlagen investiert werden können. Insofern bringt die Absenkung des Erdölpreises und die Erhöhung der Fördermenge durch die OPEC Staaten kurzfristig eine Mehrbelastung der Umwelt mit sich. Verbraucher und Wirtschaft wenden sich stärker den Erdölprodukten zu. Das bewirkt strategisch eine schnellere
Verknappung der Ressourcen und setzt Mittel frei, die in Green Energy investiert werden können.

Fazit
Der fallende Ölpreis ist mittelfristig und langfristig gut für Grenn Energy. Warum:
1.) Der stark ansteigende Erdölverbrauch lässt die vorhandenen Erdöl Ressourcen schneller schwinden
2.) Der ansteigende Energiebedarf erzeugt neuen Sachzwang für den Einsatz von Green Energy zur Energiegewinnung.
3.) Sinkende Preise für Erdöl macht finanzielle Mittel für stragische Investitionen in nachhaltige Energiegewinnung frei.
4.) Mit seigendem Antei an der Energieversorgung empfiehlt sich die Green Energy als geeigneter Ersatz für die Energieerzeugung aus fossilen Rohstoffen

Ihr Dr. Matthias Michael green energy markting New York

China-US climate change deal may change agenda

For some time, worldwide climate change discussions happen to be marred with a lack of consensus on several fronts, particularly the exhaust decrease targets with regard to individual nations. This stalemate continues to be partially conquer through the recent agreement arrived at through the All of us and China, that are responsible for 40 percent from the planet’s complete green house gasoline (GHG) pollutants. The actual arrangement, signed through All of us The president and Chinese language Leader Xi Jinping, claims that the united states would cut back it’s emissions through 26 to Twenty-eight percent below 2005 levels, through 2025. The far east offers decided not just to cap emissions through The year 2030, but also to produce 20 percent of their energy utilizing non-fossil fuels through the exact same year. So far as the united states is concerned, after many years of criticism because of not implementing any lawfully joining emission reduction targets, this step has come annually in front of the crucial London environment peak in 2015, in which the international community is actually optimistic of reaching a contract to be forced by 2020. This target is far beyond it’s prior target associated with reducing GHG pollutants by 17 % through 2020. Nevertheless, the road forward is not easy for President obama. The Republicans were quick in order to slam the arrangement. They claimed that this will give substantial flexibility to The far east in order to give off around it desired till 2030, while the US would have to turn to economically unviable steps to meet individuals steep targets. On the contrary, China offers in fact agreed to alter it’s current span of development in an even bigger method compared to something the united states has already been performing, even though All of us pollutants are already reportedly 10-15 % below August 2005 amounts and slipping through regarding 1.Five percent yearly. China, which has also been criticized since the Copenhagen peak in 2009 with regard to obstructing the actual worldwide procedure, will quickly act as an accountable worldwide participant. With regard to The far east, it is not only a question of international picture, but additionally associated with fighting growing pollution amounts which have wracked socioeconomic havoc in the metropolitan areas in the past few years. Industrialized countries like North america as well as Sydney usually have argued which until and unless the world’s biggest emitters required any cement steps toward reducing emissions, nor are they going to. Since it has occurred, are they going to additionally sign up for the actual band wagon? Not really. Even though each Australian Pm Tony Abbott and Canada Pm Stephen Harper possess welcomed the actual US-China environment agreement, it’s been made amply obvious through all of them they don’t want their continued financial development to become affected by emission decrease strategies. So much so which before the start of G20 peak in Brisbane, Abbott actually mentioned that the summit’s concentrate ought to be on financial changes rather than climate change. Main developing economies such as Indian as well as South america are actually under pressure to boost their own amounts of dedication in the same vein as China. China and india have usually been in the same aspect from the climate negotiations’ desk and also the US-China agreement clearly de-links them now. India offers however to come up with a good “intended” objective of cutting GHG pollutants prior to the Paris peak. Former unique envoy from the pm upon climate change Shyam Saran has pointed out that if The far east had decided to peak its pollutants within The year 2030, then India might accept do the exact same 15-20 years following The year 2030, taking into account India’s aggregate as well as per capita pollutants which are cheaper than that of China. The US-China environment agreement might not completely take into account the urgency from the issue. It has established merely a low standard for the rest of the world to follow along with, however it nevertheless sets the tone for that make-or-break global environment negotiations in the London environment summit next year.

Dr. Matthias Michael green energy marketing new york

China moves to Green Energy

Auf meinem Deutschen Blog finden Sie diesen neuen Beitrag: http://matthiasmichael.de/china-fuhrt-quoten-fur-green-energy-ein/

China führt Quoten für Green Energy ein

Natur und Umwelt sind Bereiche, welche im Leben des Einzelnen immer wichtiger werden. Längst hat sich im Energiesektor mit der so genannten Green Energy ein Geschäftsfeld etabliert, welches bereits gute Ergebnisse erzielen kann und dabei den Unternehmen und der Umwelt gleichermaßen Vorteile mit sich bringen kann. Interessant ist, dass das Marketing bereits sehr gute Erfolge zeigt, denn der Wechsel hin zu Grünen Strom verstärkt sich als Trend immer mehr. Das neueste Beispiel ist diesbezüglich in China zu finden.

China plant den Wandel

Mit Green Energy wird nicht nur umweltfreundliche Energie als Stichwort verbunden, sondern vielmehr ist längst auch bezahlbare Energie durch verschiedene Marketingmaßnahmen ebenfalls entsprechend im Gedächtnis verankert. Von Interesse ist, dass die Marketingmaßnahmen der einzelnen Anbieter sehr große Wirkung zeigen, denn Chinas Zentralregion plant in seiner Energieversorgung doch einen sehr großen Umbruch. Die Volksrepublik China arbeitet an der Einführung einer jährlich zu erfüllenden Quote, welche den Anteil an Grüner Energie am insgesamt produzierten Strom betrachtet. In Sachen Green Energy ist dies natürlich ein großer Durchbruch, denn gerade China galt sehr lange als ein Land, welches hinsichtlich der Umwelt und Natur vergleichsweise wenig Rücksicht nimmt. Das jedoch auch an diesem Ort umgedacht wird zeigt, dass das Marketing und die positiven Ergebnisse der Green Energy inzwischen große Wirkung zeigen.

Marketing von Green Energy

Green Energy ist als Sektor nicht nur für die reine Energie bzw. den reinen Strommarkt zu sehen. Es gilt gleichermaßen auch darauf aufmerksam zu machen, dass beispielsweise diverse Green Energy Technologien zugleich vorhanden sind, welche wirtschaftlich durchaus relevant und interessant sind. Auffallend ist, dass bei entsprechenden Marketingmaßnahmen unterschiedlichste Möglichkeiten zur Auswahl stehen. Einerseits kann hierbei das Argument des Umweltschutzes sehr gut genutzt und in Szene gesetzt werden Es gilt jedoch zugleich die nachhaltige Wirtschaftlichkeit ebenfalls als Marketinginstrument zu nutzen, da hierüber nicht zuletzt die chinesische Volksrepublik auch überzeugt werden konnte, auf das Green Energy Thema im eigenen Land zu setzen. Mit diesen Möglichkeiten können Staaten, Endverbraucher und selbstverständlich auch Firmen und Unternehmen positiv angesprochen wird.

Das Bild der Natur nutzen

In Sachen Marketing für Green Energy Technologien gilt es die Natur als Leitbild zu nutzen. Jeder Mensch möchte den Planeten retten, weiterhin instandhalten oder aber hinsichtlich der Umweltverschmutzung verbessern. Eigene Kinder können hierbei ein Antrieb sein, doch sind gerade Bilder einer nicht zerstörten grünen Landschaft ein gutes Marketinginstrument, welches der Green Energy als solches ein sehr positives Umfeld verleihen kann. Auf diese Art und Weise fällt selbstverständlich auch der Absatz entsprechender Ware und Angebote einfacher, da ein persönlicher Zugang vorhanden ist.

Wirtschaftlichkeit ist ebenfalls positiv für das Marketing

Green Energy ist längst nicht nur für die Natur positiv zu bewerten. Auch wirtschaftlich können Staaten oder Versorger von einem Wechsel profitieren. Die Energiegewinnung wird immer effizienter und somit kostengünstiger, doch ist gerade die Beseitigung von Umweltschäden herkömmlicher Brennstoffe ein teures Vergnügen. Green Energy hat dies nicht zu bieten, weshalb sich der Anschaffungspreis der Energieanlagen der grünen Technologie beispielsweise hierdurch sehr schnell rechnen können.

In Sachen Marketing bietet Green Energy viele Möglichkeiten. Neben dem Thema Umweltschutz gilt es die Wirtschaftlichkeit diesbezüglich verstärkt in den Mittelpunkt zu rücken, da auch hierüber immer öfter Interessenten erfolgreich angesprochen werden können. China und seine Zentralregierung sind hierfür ein Paradebeispiel.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing, New York

Krim crisis is symbol for political importance of green energy

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http://matthiasmichael.de/krim-krise-zeigt-erneut-dass-erneuerbare-energie-fur-deutschland-ein-wichtiges-politisches-instrument-ist/

Die segensreiche Wirkung von Green Energy für das Klima, das Wohlbefinden der Menschen ist unumstritten. Allerdings gibt es seit September 2013 Verwerfungen und Irritationen: Der gerade erst neu im Amt vereidigte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, SPD, arbeitet sich nicht in die Thematik der nationalen Energieversorgung und der Zahlungsbilanz ein und stellt das erneuerbare Energien Gesetz grundlegend in Frage.

Lesen Sie in diesem Beitrag, warum sich selten ein Bundeswirtschaftsminister so realitätsfern geäußert hat und wie die aktuellen Ereignisse auf der Krim, im Iran und in Syrien ihm wie ein eiskalter Gegenwind ins Gesicht blasen. Eigentlich möchte unsere Redaktion schon fast von einer Fehlbesetzung sprechen, aber urteilen Sie selbst über die Vorteile der erneuerbaren Energien und die Unabwägbarkeiten einer Brennstoffversorgung die von internationalen Lieferketten und anderen Ländern abhängt!

20-jährige Planbarkeit schlägt Tagespreise an den Rohstoffmärkten

Wer die grüne Energieerzeugung und deren Planbarkeit richtig einschätzen möchte, der sollte sich die Schwankungen bei den Börsenkursen für Gas und Kohle genauer ansehen. Die Krim-Krise ist geradezu exemplarisch die plötzlichen Wertsteigerungen. Dabei ist das Wort “plötzlich” auch wirklich wörtlich zu nehmen: Ohne dass es eine Änderung in den Förder- und den Transportkosten gegeben hat, wird der fossile Brennstoff Gas teurer. Damit steigt der Entstehungspreis für die Kilowattstunde Strom ohne dass das Management des Stromversorgers darauf einen Einfluss haben könnte. Geben Sie die Wertpapierkennnummer XC0009695781 in eines der gängigen Börsenportale ein und Sie werden die erschreckende Volatilität selbst nachvollziehen können. Anfang des Jahres 2014 war das wirkliche Ausmaß der Krim-Krise für die Beobachter noch nicht nachvollziehbar. Gas notierte an der US-Börse am 09.01.2014 knapp über 3,8O USD. am 19.01.2014 verhandelte der damalige (Noch-) Präsident der Ukraine, Janukowitsch, mit dem Westen und der Opposition über vorgezogene Neuwahlen. Angesichts der steigenden politischen Unsicherheiten notierte Gas an diesem Tag bei 5,60 USD. Binnen gerade einmal 50 Tagen ist der Gaspreis um weit über 47 % gestiegen.

Dies bedeutet eine fehlende Versorgungssicherheit bereits zu einem Zeitpunkt, an dem noch gar kein militärischer Konflikt ausgebrochen ist. Gas (und auch Kohle) wurden einfach deshalb teurer, weil eine Auseinandersetzung befürchtet wurde und damit ein Versorgungsengpass auftreten könnte. Neben dieser Versorgungsunsicherheit der Preiskomponente kann es auch zu einem tatsächlichen Lieferengpass kommen – beispielsweise dann wenn die EU-Sanktionen gegen Russland im Gegenzu zu einem Lieferstopp für russisches Gas nach Europa führen würden. Inzwischen notiert Gas wieder bei 4,68 USD – ist aber trotzdem noch wesentlich teurer als am Jahresanfang.

Die grüne Energieerzeugung kennt keine Brennstoffe, die auf den Märkten zum Tageskurs eingekauft werden müssen. Zudem werden die erheblichen Kosten und Risiken des Transportes von fossilen Brennstoffen oder gar Uran-Brennstäben komplett vermieden. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) setzt schon seit Jahren eine bewährte Alternative gegen die Fluktuation der Energiepreise an den Märkten!

20-jährige Preisgarantie sorgt für noch mehr Stabilität

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sieht eine Preis- und Abnahmegarantie für den erzeugten Strom vor. Je nach Art der Energieerzeugung werden diese langfristigen Garantien für einen Zeitraum bis zu knapp über 20 Jahre gewährt. Die Stromerzeuger erhalten eine sogenannte Einspeisevergütung, die oberhalb des derzeitigen Marktpreises liegt und zudem eine Abnahmegarantie für den Strom. Damit verfügen sie über eine Art Dauerauftrag den Strom für die Kunden zu produzieren. Die Differenz zwischen dem aktuell geltenden Marktpreis und der Einspeisevergütung wird dann über die von den Stromkunden bezahlte Ökostromumlage ausgeglichen.

Politische Instabilitäten und Krisen spiegeln sich dann nicht mehr im Strompreis wider. Auch mögliche Blockaden der Transportwege oder die Verteuerung von Bahntransport- oder Schiffsleistungen haben bei der grünen Energieerzeugung keine Chance. Die Kraft der Sonne, des Windes oder des Wassers stehen praktisch ohne Abgase oder CO2-Emissionen zur Verfügung. Bei erneuerbarer Energie verbinden sich deshalb Planbarkeit, effektive Stromproduktion und Umweltschutz in nahezu einzigartiger Art und Weise miteinander.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing

 

New study from German Fraunhofer Institute Presents Advantages of Off Shore Wind for Green Energy

Dear friends

I have a new blog on my German blog: http://matthiasmichael.de/neue-studie-von-fraunhofer-offshore-wind-bringt-nicht-nur-wirtschaftliche-vorteile-reicht-das-fur-die-energiewende-in-deutschland/

 

Neue Studie von Fraunhofer: Offshore Wind bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile. Reicht das für die Energiewende in Deutschland?

Einleitung:
Von dem Fraunhofer-Institut gab es eine aktuelle Studie zum Thema Energiesystemtechnik. Ziel der Studie war es, die Vorteile Energiewirtschaft bei Offshore-Windenergie zu belegen. Die Offshore- Windenergie wird künftig ein Thema sein, wenn es um Versorgungssicherheit, Systemqualität und die Gesamtkosten geht. So sollen gute Kraftwerkseigenschaften bei der Technologie herausgefunden werden. Windenergieanlagen auf dem Meer haben den Vorteil, dass sie jede Stunde Strom liefern können. Die Betriebsstunden sind vergleichsweise hoch, als bei den herkömmlichen Kraftwerken. Die Offshore- Anlagen können an 340 Tagen Energie liefern. Auch die Erträge des Stroms können sehr gut vorhergesagt werden.

Vorteile der Offshore Windenergie:
Die Regelleistung dieser Anlagen ist deutlich besser als es bei anderen Erneuerbaren Energien der Fall ist. Dabei leisten sie einen guten Beitrag bei der Stabilisierung des Stromnetzes. Die Offshore Energie ist bei der Energiewende unverzichtbar. Denn sie weist eine Reihe an Vorteile auf. In den nächsten Jahren wird der Zubau immer mehr steigen. Es gibt seitens der Bundesregierung klare Vorgaben und Rahmenbedingungen. Die Studie wurde hinsichtlich der Machbarkeit, Funktionalität und Kosten überprüft. Ziel ist dabei das Jahr 2050. Alle drei Szenarien ergaben einen Endenergiebedarf von 80 %, allerdings in einer unterschiedlichen Zusammensetzung. Durch die Erneuerbaren Energien ist ein höherer Flexibilisierungsbedarf notwendig. Wenn viel Offshore- Windenenergie eingesetzt wird, sinken der Bedarf und auch die Kosten. Im Jahr liegen diese bei ca. 2,9 bis 5,6 Milliarden Euro. Bei anderen Szenarien mit einer hohen Onshore-Windenergie, liegen die Kosten deutlich höher. Auch Photovoltaik bleibt ein wichtiger Bestandteil. Denn dadurch gibt es auch positive Effekte. Ein Mix aus Energie von Offshore ist auf lange Sicht sehr günstig.

Aktuelle Entwicklungen:
Bei dem Hochseekraftwerk BARD soll die Offshore-Windenergie ab Anfang 2014 genutzt werden. Bei den deutschen Seehäfen liegt der Güterumschlag unter dem vom Vorjahr. Doch in Zukunft wird dieser wieder wachsen. Bei dem Containerumschlag haben sich die Terminalkapazitäten verändert. Zum einen sind die Energiekosten für Hafendienstleistungen deutlich erhöht. Aus diesem Grund bedarf es struktureller Veränderungen. Es haben sich Autoproduktionsstätten nach Osteuropa und Fernost verlagert. Auch in der Papierindustrie und Stahlindustrie gab veränderte Konsumentenverhalten, womit sich das Transportaufkommen auch dort verändert hat. Auch auf der Arbeitnehmerseite sind Veränderungen notwendig. Es geht dabei um den Erhalt von Arbeitsplätzen. In der Hafenwirtschaft wird sich eine Offensive bei der Qualität fortsetzen. Doch die Entwicklungen in der deutschen Seewirtschaft sind gut. Eine aktuelle Prognose besagt, dass sich der Güterumschlag bis zum Jahr 2030 verdoppeln wird. Denn momentan sind Kapazitätsgrenzen bei dem Hinterlandverkehr erkennbar. Aus diesem Grund sind Ausbaumaßnahmen bei der Seehafenanbindung notwendig. So können Wachstumschancen bei den Seehäfen genutzt werden. Die Mittel für den Neu- und Ausbau der Infrastruktur müssen deutlich erhöht werden. Bei dem Ausbau der Infrastruktur wird erwartet, dass der Schwerpunkt auf die Seeanbindungen gelegt wird. Projekte müssen bis 2015 gesondert ausgewiesen werden. Außerdem sollten die Nationalen Hafenkonzepte fortgeführt werden. Diese sollen bis 2015 besser verzahnt werden und müssen mit Finanzenbelegen hinterlegt werden. Um den Standort Deutschland zu stärken, muss ein Leitbild existieren und es sollte eine Zielvorstellung bestehen. Doch nach einer langen Planungszeit müssen immer noch Klarheiten über Baumaßnahmen zu verschiedenen Themen gemacht werden. Die gegenwärtige Erreichbarkeit der Seehäfen ist sehr wichtig. Denn momentan stehen die Fahrinnenpassungen der Flüsse Weser und Elbe auf dem Spiel. Dabei geht es vor allem um die Entwicklungschancen des Standortes Deutschland. Eine Sicherstellung des Nord-Ostsee-Kanals ist für Deutschland auch von sehr großer Bedeutung, denn es hier wird durch die Bundesregierung ein Ziel- und Maßnahmenplan festgelegt. Wenn es um das Thema Offshore-Windenergie geht, dann spielt die Energiewende eine wesentliche Rolle. Ein bedarfsgerechter Neubau und Ausbau der Hafenstruktur darf dabei nicht vernachlässigt werden. Aus diesem Grund muss die Bundesregierung aufkommende Mehrkosten in Kauf nehmen. In Europa zeichnen sich bereits die ersten Weichenstellungen ab.

 

Dr. Matthias Michael green energy marketing New York