Decarbonization and Green Energy

Dear all, I have a new blog post on my German site:

http://matthiasmichael.de/dekarbonisierung-und-green-energy/

 

Deutschland geht voran. Nach dem Atomausstieg und den damit verbundenen Risiken bezüglich der Versorgungssicherheit, wird in diesem Jahr der Steinkohle endgültig das Licht ausgemacht. Bereits in naher Zukunft soll auch die Braunkohle folgen. Ähnliches wird von der G7 angestrebt. Wenngleich es mit China und den USA innerhalb des Gebildes auch starke Gegner der weiteren CO2-Reduzierung gibt. Die Vision ist klar: Angestrebt wird der vollständige Ausstieg aus allen CO2- ausstoßenden Energiequellen. Politisch gewollt, von der Mehrheit der Bürger gewünscht, nimmt Deutschland damit im internationalen Vergleich eine Vorreiterrolle ein. Oder begeht es einen leichtfertigen, ausschließlich ideologisch gewollten Fehler? Nirgendwo sonst auf dem blauen Planeten wurde dieser Schritt so vollzogen und auch finden sich nur schwer Länder, die auf die Kernenergie in Zukunft verzichten möchten. Im Gegenteil: Vielerorts wird gar extra in diese Technologie investiert, man erhofft sich davon Wachstumsimpulse. Als Vorbildsland in die Zukunft oder eine fatale Fehlentscheidung? Und wie realistisch ist es, das die Umsetzung gelingen wird? Zumal sie im Falle der G7 ja auch nur von Teilen der Handelnden gewollt wird.
Die Katastrophe im japanischen Fukushima hat so einiges verändert. Viele Menschen verloren ihr Zuhause, eine ganze Region wurde unbewohnbar und nicht zuletzt wurde aus der deutschen Laufzeitverlängerung ein klares Nein zur Atomkraft. Nicht vergessen sollte man, das die Kernkraft zu diesem Zeitpunkt etwa 20 Prozent des deutschen Strommixes ausmachte und damit essentiell für eine funktionierende Energieversorgung schien. International liegt dieser Anteil geringer, soll jedoch in Zukunft weiter steigen. Nicht nur an diesem Aspekt lässt sich die Kühnheit des Projektes „Energiewende“ feststellen. Passiert ist seitdem nicht viel. Von der ein oder anderen Schließung eines Reaktors mal abgesehen. Der darauf folgende Rückbau der Anlagen ist im Übrigen nicht nur sehr teuer sondern wird auch noch viel Zeit in Anspruch nehmen und uns damit auch noch beanspruchen, wenn längst auf Saubere Energien umgestellt sein soll. Was eigentlich auch international das Ziel sein soll, gerät vielerorts aufgrund neuer Investitionen in neue Kernkraftwerke in Vergessenheit. Konkrete Vorschläge zur Umsetzung der Energiewende waren von Seiten der Regierung neben der Subventionierung von Fotovoltaik-Anlagen und dem Bau von Wasserkraftwerken, vor allem die Errichtung großer Windparks in Nord- und Ostsee. Die großen deutschen Energieunternehmen, durch den Atomausstieg finanziell angeschlagen, wurden dabei von der Regierung fonanziell tatkräftig unterstützt. Und tatsächlich: Die Menge an produzierter Energie ist größer als von Experten prognostiziert. Was jedoch neben seiner positiven Seite auch einen unbedachten Nebeneffekt hat. Die umliegenden Dörfer und Städte können zwar ohne weiteres mit dem Windstrom versorgt werden, dasselbe gilt jedoch lang nicht für den Süden des Landes, für den ein großer Teil der im Norden produzierten Energie vorgesehen war. Das Problem liegt in der schlichtweg noch nicht vorhandenen Infrastruktur, die einen Transport von Nord nach Süd ermöglichen könnte. Man könnte nun freilich sagen „dann muss diese eben gebaut werden“, was jedoch nicht nur finanziell schwer zu bewältigen ist, sondern auch durch viele Bürgerinitiativen erschwert wird. Innerhalb der Gruppe der sieben wichtigsten Industriestaaten sind es die Politiker die bremsen. Viele Bürger befürchten durch den Bau der riesigen Stromleitungen eine Entwertung ihres Besitzes und eine Verschandelung der Landschaft in den betroffenen Regionen. In der Folge einigte man sich darauf, dort wo es nur irgendwie möglich ist, auf unterirdische Leitungen umzusteigen, wobei auf den Bau überirdischer Stromtrassen natürlich nicht komplett verzichten werden konnte. Auch beim Bau von Windrädern außerhalb der maritimen Windparks kam es zu Komplikationen. Offenbar wollen viele Bürger, nicht nur kein Kernkraftwerk, sondern auch kein Windrad vor der Haustür. Im Rahmen weiterer Bürgerbewegungen wird neben dem Lärm und den Auswirkungen auf das Landschaftsbild auch eine mögliche negative Folge für die Umwelt angesprochen. Dem nicht genug, hapert es auch bei der Förderung von Solarenergie an allen Ecken und Enden. Zu wenig effektiv sei diese Technik im sonnenarmen Mitteleuropa, von zu weingen Menschen würde der Zuschuss für die private Installation genutzt. Die Folge: Die Subventionierung wurde stark eingeschränkt. Und zur Erreichung der erhofften Menge an produziertem Strom musste wieder auf Braunkohle zurückgegriffen werden. Der Weg zur kohlenstoffreien Energiewirtschaft ist also noch ein weiter. Die Erreichung des Ziels ist zweifellos erreichbar, vorher müssen aber noch viele Unwägbarkeiten beseitigt werden. Doch wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile haben.

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing

 

Germany – the Green Energy Super Power

Dear all,

I have published a new post about the subject on my German blog: http://matthiasmichael.de/deutschland-die-gruene-supermacht/

Erneuerbare Energien stehen im Mittelpunkt

Erneuerbare Energien stehen schon eine längere Zeit im Mittelpunkt der europäischen Diskussionen. Das Ziel ist, so schnell wie möglich auf diese Art von Energiegewinnung umzusteigen, aber natürlich spielen auch Atomkraftwerke noch eine große Rolle.
Das frühere Energiekonzept der Industriegesellschaft kann nicht mehr so gut funktionieren. Es steigen stets die Ölpreise, es erfolgt ein Klimawandel. Der Energiehunger muss gestillt werden, man sucht nun nach neuen Lösungen.
Wachsende Exportchancen entstehen
In solcher Situation (knappe Stromerzeugungskapazitäten) warnt die Energiebranche vor der sofortigen Stilllegung der alten Kraftwerke. Die Inbetriebnahme neuer Anlagen wird etwas verzögert. Viele ältere Kraftwerke stehen aber wirklich schon vor dem Aus.
Erneuerbare Energien vermeiden Treibhausgase, sind sauber, vermindern den Treibhausgaseffekt und belasten nicht unsere Gesundheit. Mit den erneuerbaren Energien wird eine neue High-Tech-Branche aufgebaut. Sie bietet so manchen Menschen auch einen Arbeitsplatz, der durch wachsende Exportchancen entsteht. Die Preise für Öl, Kohle, Gas wachsen und die Erneuerbare-Energie-Anlagen bringen sogar ökonomische Vorteile. Diese Energien sind im Gegensatz zu den nuklearen Energieträgern und zu den fossilen unendlich, sie stehen auch oftmals und nicht nur ein paar Mal zur Verfügung. Das ist natürlich ein idealer Rohstoff für die dauerhaft ausgerichtete Energieversorgung.
Als ein strategisches Element der Energiepolitik betrachtet
Das Energiesystem wird sich in der Zukunft von dem aktuellen sehr unterscheiden. Es gibt eine zentrale Voraussetzung, die erfüllt werden soll, um einen nachhaltigen Erfolg bei der Energiewende zu haben. Wir müssen ein besonders hohes Maß an der Versorgungssicherheit sowie wirksame Klimaschutzmaßnahmen durchführen. Dabei können uns nur zukunftsweisende Forschung und Innovationen gut helfen. Deswegen wird auch die Energieforschung als ein strategisches Element der Energiepolitik betrachtet.
Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung 819 Millionen Euro investiert, um Erforschung moderner Energietechnologien voran zu bringen. Etwa drei Viertel davon nutzte man für solche Themenbereiche, welche für den Fortschritt besonders wichtig waren: Steigerung der Energieeffizienz sowie den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Bündelung von Energiepolitik ermöglicht es, alle Themenfelder gut zu stärken, sie erfordern eine übergreifende Sicht auf das ganze System. Man setzt neue Akzente bei systemischen Fragestellungen. Das betrifft besonders die Bereiche: Netze, Speicher, Gebäude und Systemintegration der erneuerbaren Energien.
Die Zusammenhänge in dem Energiesystem immer komplexer
Es wird der Bundesbericht über Energieforschung vom Ministerium veröffentlicht, außerdem eine Broschüre zu der Energieforschung im privaten Haushalt. Das stellt die Inhalte einer Projektförderung in den Mittelpunkt: Der Interessent erfährt zentrale Ergebnisse aus der Forschung sowie Entwicklung, bekommt Hintergrundinformationen. Die Zusammenhänge in dem Energiesystem werden immer komplexer.
So finden wir uns mitten im Umbau der Energieversorgung. Befinden sich wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Felder in einem Umbruch, erscheinen natürlich stets auch erhebliche Widerstände. Genau das passiert jetzt auch in dem Energiesektor. Nun erfordert das Ganze große gemeinsame Anstrengungen, um richtige Entscheidungen in diesem Bereich zu erreichen. Als Dachverband tritt der Bundesverband Erneuerbare Energie hervor.
Modelle und Argumente für den Umbau der Energieversorgung
Die Unternehmen machen sich in der Landespolitik für einen möglichst schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien stark. Sie liefern Modelle und Argumente für den Umbau der Energieversorgung.
Zu den Aufgaben gehört es, die Rahmenbedingungen für diese Energien stets zu verbessern. Man muss sozusagen ihren Vorrang durchsetzen. Der Dachverband koordiniert die Einzelaktivitäten der Unternehmen gegenüber Öffentlichkeit und Politik, er fördert immer den Erfahrungsaustausch und die Kooperationen.
Vertreter aus der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Politik werden sich treffen, um solche Fragen zu diskutieren: Könnte es sein, dass die Energiewende vielleicht den Industriestandort Deutschland auch belasten wird? Kommt es möglicherweise zu einer dritten industriellen Revolution? Wie soll die deutsche Energiewende wirklich effizient sowie “industrieverträglich” organisiert werden, darf man so ein Vorhaben wirklich volkswirtschaftlich rechtfertigen? Hat man die Sonder- und Ausnahmeregelungen, was die energieintensive Industrie betrifft, gut ausgestaltet, ist man wettbewerbsfähig gesichert?

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing New York

China-US climate change deal may change agenda

For some time, worldwide climate change discussions happen to be marred with a lack of consensus on several fronts, particularly the exhaust decrease targets with regard to individual nations. This stalemate continues to be partially conquer through the recent agreement arrived at through the All of us and China, that are responsible for 40 percent from the planet’s complete green house gasoline (GHG) pollutants. The actual arrangement, signed through All of us The president and Chinese language Leader Xi Jinping, claims that the united states would cut back it’s emissions through 26 to Twenty-eight percent below 2005 levels, through 2025. The far east offers decided not just to cap emissions through The year 2030, but also to produce 20 percent of their energy utilizing non-fossil fuels through the exact same year. So far as the united states is concerned, after many years of criticism because of not implementing any lawfully joining emission reduction targets, this step has come annually in front of the crucial London environment peak in 2015, in which the international community is actually optimistic of reaching a contract to be forced by 2020. This target is far beyond it’s prior target associated with reducing GHG pollutants by 17 % through 2020. Nevertheless, the road forward is not easy for President obama. The Republicans were quick in order to slam the arrangement. They claimed that this will give substantial flexibility to The far east in order to give off around it desired till 2030, while the US would have to turn to economically unviable steps to meet individuals steep targets. On the contrary, China offers in fact agreed to alter it’s current span of development in an even bigger method compared to something the united states has already been performing, even though All of us pollutants are already reportedly 10-15 % below August 2005 amounts and slipping through regarding 1.Five percent yearly. China, which has also been criticized since the Copenhagen peak in 2009 with regard to obstructing the actual worldwide procedure, will quickly act as an accountable worldwide participant. With regard to The far east, it is not only a question of international picture, but additionally associated with fighting growing pollution amounts which have wracked socioeconomic havoc in the metropolitan areas in the past few years. Industrialized countries like North america as well as Sydney usually have argued which until and unless the world’s biggest emitters required any cement steps toward reducing emissions, nor are they going to. Since it has occurred, are they going to additionally sign up for the actual band wagon? Not really. Even though each Australian Pm Tony Abbott and Canada Pm Stephen Harper possess welcomed the actual US-China environment agreement, it’s been made amply obvious through all of them they don’t want their continued financial development to become affected by emission decrease strategies. So much so which before the start of G20 peak in Brisbane, Abbott actually mentioned that the summit’s concentrate ought to be on financial changes rather than climate change. Main developing economies such as Indian as well as South america are actually under pressure to boost their own amounts of dedication in the same vein as China. China and india have usually been in the same aspect from the climate negotiations’ desk and also the US-China agreement clearly de-links them now. India offers however to come up with a good “intended” objective of cutting GHG pollutants prior to the Paris peak. Former unique envoy from the pm upon climate change Shyam Saran has pointed out that if The far east had decided to peak its pollutants within The year 2030, then India might accept do the exact same 15-20 years following The year 2030, taking into account India’s aggregate as well as per capita pollutants which are cheaper than that of China. The US-China environment agreement might not completely take into account the urgency from the issue. It has established merely a low standard for the rest of the world to follow along with, however it nevertheless sets the tone for that make-or-break global environment negotiations in the London environment summit next year.

Dr. Matthias Michael green energy marketing new york

New study from German Fraunhofer Institute Presents Advantages of Off Shore Wind for Green Energy

Dear friends

I have a new blog on my German blog: http://matthiasmichael.de/neue-studie-von-fraunhofer-offshore-wind-bringt-nicht-nur-wirtschaftliche-vorteile-reicht-das-fur-die-energiewende-in-deutschland/

 

Neue Studie von Fraunhofer: Offshore Wind bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile. Reicht das für die Energiewende in Deutschland?

Einleitung:
Von dem Fraunhofer-Institut gab es eine aktuelle Studie zum Thema Energiesystemtechnik. Ziel der Studie war es, die Vorteile Energiewirtschaft bei Offshore-Windenergie zu belegen. Die Offshore- Windenergie wird künftig ein Thema sein, wenn es um Versorgungssicherheit, Systemqualität und die Gesamtkosten geht. So sollen gute Kraftwerkseigenschaften bei der Technologie herausgefunden werden. Windenergieanlagen auf dem Meer haben den Vorteil, dass sie jede Stunde Strom liefern können. Die Betriebsstunden sind vergleichsweise hoch, als bei den herkömmlichen Kraftwerken. Die Offshore- Anlagen können an 340 Tagen Energie liefern. Auch die Erträge des Stroms können sehr gut vorhergesagt werden.

Vorteile der Offshore Windenergie:
Die Regelleistung dieser Anlagen ist deutlich besser als es bei anderen Erneuerbaren Energien der Fall ist. Dabei leisten sie einen guten Beitrag bei der Stabilisierung des Stromnetzes. Die Offshore Energie ist bei der Energiewende unverzichtbar. Denn sie weist eine Reihe an Vorteile auf. In den nächsten Jahren wird der Zubau immer mehr steigen. Es gibt seitens der Bundesregierung klare Vorgaben und Rahmenbedingungen. Die Studie wurde hinsichtlich der Machbarkeit, Funktionalität und Kosten überprüft. Ziel ist dabei das Jahr 2050. Alle drei Szenarien ergaben einen Endenergiebedarf von 80 %, allerdings in einer unterschiedlichen Zusammensetzung. Durch die Erneuerbaren Energien ist ein höherer Flexibilisierungsbedarf notwendig. Wenn viel Offshore- Windenenergie eingesetzt wird, sinken der Bedarf und auch die Kosten. Im Jahr liegen diese bei ca. 2,9 bis 5,6 Milliarden Euro. Bei anderen Szenarien mit einer hohen Onshore-Windenergie, liegen die Kosten deutlich höher. Auch Photovoltaik bleibt ein wichtiger Bestandteil. Denn dadurch gibt es auch positive Effekte. Ein Mix aus Energie von Offshore ist auf lange Sicht sehr günstig.

Aktuelle Entwicklungen:
Bei dem Hochseekraftwerk BARD soll die Offshore-Windenergie ab Anfang 2014 genutzt werden. Bei den deutschen Seehäfen liegt der Güterumschlag unter dem vom Vorjahr. Doch in Zukunft wird dieser wieder wachsen. Bei dem Containerumschlag haben sich die Terminalkapazitäten verändert. Zum einen sind die Energiekosten für Hafendienstleistungen deutlich erhöht. Aus diesem Grund bedarf es struktureller Veränderungen. Es haben sich Autoproduktionsstätten nach Osteuropa und Fernost verlagert. Auch in der Papierindustrie und Stahlindustrie gab veränderte Konsumentenverhalten, womit sich das Transportaufkommen auch dort verändert hat. Auch auf der Arbeitnehmerseite sind Veränderungen notwendig. Es geht dabei um den Erhalt von Arbeitsplätzen. In der Hafenwirtschaft wird sich eine Offensive bei der Qualität fortsetzen. Doch die Entwicklungen in der deutschen Seewirtschaft sind gut. Eine aktuelle Prognose besagt, dass sich der Güterumschlag bis zum Jahr 2030 verdoppeln wird. Denn momentan sind Kapazitätsgrenzen bei dem Hinterlandverkehr erkennbar. Aus diesem Grund sind Ausbaumaßnahmen bei der Seehafenanbindung notwendig. So können Wachstumschancen bei den Seehäfen genutzt werden. Die Mittel für den Neu- und Ausbau der Infrastruktur müssen deutlich erhöht werden. Bei dem Ausbau der Infrastruktur wird erwartet, dass der Schwerpunkt auf die Seeanbindungen gelegt wird. Projekte müssen bis 2015 gesondert ausgewiesen werden. Außerdem sollten die Nationalen Hafenkonzepte fortgeführt werden. Diese sollen bis 2015 besser verzahnt werden und müssen mit Finanzenbelegen hinterlegt werden. Um den Standort Deutschland zu stärken, muss ein Leitbild existieren und es sollte eine Zielvorstellung bestehen. Doch nach einer langen Planungszeit müssen immer noch Klarheiten über Baumaßnahmen zu verschiedenen Themen gemacht werden. Die gegenwärtige Erreichbarkeit der Seehäfen ist sehr wichtig. Denn momentan stehen die Fahrinnenpassungen der Flüsse Weser und Elbe auf dem Spiel. Dabei geht es vor allem um die Entwicklungschancen des Standortes Deutschland. Eine Sicherstellung des Nord-Ostsee-Kanals ist für Deutschland auch von sehr großer Bedeutung, denn es hier wird durch die Bundesregierung ein Ziel- und Maßnahmenplan festgelegt. Wenn es um das Thema Offshore-Windenergie geht, dann spielt die Energiewende eine wesentliche Rolle. Ein bedarfsgerechter Neubau und Ausbau der Hafenstruktur darf dabei nicht vernachlässigt werden. Aus diesem Grund muss die Bundesregierung aufkommende Mehrkosten in Kauf nehmen. In Europa zeichnen sich bereits die ersten Weichenstellungen ab.

 

Dr. Matthias Michael green energy marketing New York

German Solar Industry under Pressure

Lieber Leser,

wir haben einen neuen Post auf unsererem Deutschen Blog: http://matthiasmichael.de/solarbranche-im-tief-bringt-der-druck-endlich-die-netzparitat/

 

Solarbranche im Tief: Bringt der Druck endlich die Netzparität?

Erneuerbare Energie aus Photovoltaik- und Windenergieanlagen sind zu einem ernsthaften Konkurrenten für fossile Brennstoffe geworden. 2011 erreichten die weltweiten Investitionen in green energy ein neues Rekordniveau. Von den 257 Milliarden investierten Dollar weltweit, flossen 147 Milliarden allein in den Solarbereich. Das entspricht einem Anstieg von 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen für das Jahr 2012 legen allerdings eine Abschwächung der Investitionen in erneuerbare Investitionen nahe. Dieser Rückgang liegt aber nicht nur allein an den Subventionen, sondern vor allem an den gefallenden Preisen für die entsprechenden Anlagen. Von Januar 2009 bis November 2012 sind die Preise für deutsche Photovoltaikmodule um 75 Prozent, für chinesische sogar um 81 Prozent gefallen.

Eigentlich sind das gute Nachrichten für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Allerdings hat die deutsche Solarbranche nur wenig davon. Sie befindet sich einiger Zeit in einer existentiellen Krise und kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus. Große deutsche Unternehmen wie Q-Cells, SOLON, Centrotherm AG oder Solarwatt AG sind Opfer der Krise und entweder insolvent oder von ausländischen Unternehmen übernommen worden.

Bringt die Krise der Solarbranchen endlich die ersehnte Netzparität?

Weltweit steht die Solarbranche unter Druck. Daher stellt sich die Frage, ob die anhaltenden Krise in diesem Bereich endlich die heiß ersehnte Netzparität bringt. Unter der Netzparität wird ein Zustand verstanden, bei dem die Kosten für selbst erzeugte Energie genauso hoch sind wie die der eingekauften elektrischen Energie. Das heißt, die Netzparität ist erreicht, wenn eine Kilowattstunde selbst produzierter Strom genauso viel kostet, wie der Kauf des Stroms von einem Stromanbieter (Strombezug über das Netz). Besonders geeignet dafür sind erneuerbare Energien, die in privaten Kleinanlagen produziert und am gleichen Anschluss ins Verbundnetz eingespeist werden kann, aus dem auch normalerweise der Strombezug erfolgt. Solche Kleinanlagen können Photovoltaikanlagen als auch Blockheizkraftwerke sein. War der Strom aus Photovoltaikanlagen zunächst wegen der ursprünglichen Herstellungskosten der Anlagen um ein Vielfaches teurer als der Strom aus fossilen Brennstoffen, sind die Kosten des Stroms aus Sonnenenergie vor dem Hintergrund der fallenden Herstellungskosten von Photovoltaikanlagen drastisch gesunken. Die Netzparität ist daher das angestrebte Ziel des Ausbaus von Anlagen zur Gewinnung von erneuerbarer Energie.

Neben den Herstellungskosten für Photovoltaikanlagen, sind im Rahmen der Netzparität noch weitere Kosten einzubeziehen, beispielsweise für die Stromspeicherung der gewonnenen Energie oder die Kosten zur Herstellung eines Netzanschlusses zum Bezug von Strom. Werden vor allem die Kosten für den Netzanschluss berücksichtigt, kann man bereits heute zu dem Ergebnis kommen, dass vor dem Hintergrund des Preisverfalls der Photovoltaikanlagen und trotz der Speicherkosten, der Strom zu gleichen bzw. sogar zu günstigeren Preisen erzeugt werden kann. Für abgelegene Standorte und für sehr geringe Verbräuche (z.B. bei Parkscheinautomaten und ähnlichen Anlagen) ist das bereits der Fall.

Netzparität bei Haushaltsstrom

2011 erreichte Australien – u.a. auch positiv bedingt durch seine geografische Lage – die Netzparität bei Photovoltaik. In einigen Regionen des Landes sind die Erzeugungskosten pro Kilowattstunde inklusive eines Gewinns von acht Prozent sogar geringer als der Bezug von Netzstrom. Auch andere Regionen erreichten bereits 2010 bzw. 2011 die Netzparität aufgrund guter Wetterbedingungen und hohen Kosten für den konventionell erzeugten Strom (Italien, Spanien, Portugal, Malta, Zypern, Dänemark). 2012 erreichten auch Österreich und Deutschland die Netzparität bei Haushaltsstrom. In Belgien, Luxemburg, Ungarn, den Niederlanden, Kroatien, Irland, Slowenien, Griechenland, Slowakei und Schweden wird aufgrund der gefallenen Preise für Photovoltaikanlagen wahrscheinlich in diesem Jahr die Netzparität erreicht, falls sie nicht bereits schon vorliegt. Weitere Länder wie die Türkei, Frankreich, Japan, Brasilien und der Bundesstaat Kalifornien (USA) werden schätzungsweise in naher Zukunft die Netzparität erreichen.

Netzparität bei Industriestrom

Der Einkaufspreis des Stroms für Industrie- bzw. Gewerbebetriebe liegt in den meisten Ländern deutlich unter den Preisen, den die privaten Haushalte zu entrichten haben. Gemessen an den Industriestrompreisen wurde die „industrielle Netzparität“ in Ländern wie Zypern und Italien bereits 2010 bzw. 2011 erreicht. In Deutschland wird 2014 mit der industriellen Netzparität gerechnet, wobei regional bereits heute eine Netzparität in einigen kleineren Gewerbebetrieben besteht.

Die industrielle Netzparität ist für die Solarbranche deshalb so wichtig, weil Industrie- und Gewerbebetriebe in der Regel durch ihren sehr hohen und kontinuierlichen Eigenenergiebedarf den gesamten, aus den eigenen Photovoltaikanlagen produzierten Strom selbst verbrauchen. Für sie rechnet sich der selbst produzierte Strom besonders, weil sie keine gewinnmindernde Überschuss-Einspeisung in das öffentliche Stromnetz vornehmen brauchen.

Auswirkungen auf die Netzparität

Das derzeitige Tief der Solarbranche hat besondere Auswirkungen auf Netzparität. Durch die teilweise extrem gesunkenen Preise für Photovoltaikanlagen, ist man in Deutschland der Netzparität ein ganzes Stück näher gekommen und hat sie beim Haushaltsstrom bereits erreicht. Um das Ziel auch beim Industriestrom zu erreichen und den Strom aus erneuerbaren Energiequellen noch preiswerter zu machen, bedarf es ausreichender und preiswerter Speichertechnologien. Doch daran mangelt es derzeit noch. Die weitere Rentabilität von Photovoltaikanlagen wird zukünftig also von der Entwicklung und dem Einsatz preiswerter Energiespeicher abhängen. Darüber hinaus hängt die Rentabilität auch von der zukünftigen Entwicklung der Einspeisungspreise für überflüssigen Strom in das öffentliche Stromnetz ab. Daher ist der Zu- und Ausbau von Photovoltaikanlagen in Deutschland auch weiterhin von den Subventionen abhängig, die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz bestimmt werden.

Dr. Matthias Michael green energy marketing

 

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Brown Coal is Dangerous – but Where Are The Alternatives?

Hi all, I have a new post on http://matthiasmichael.de/braunkohleabbau-ist-gefahrlich-fur-den-menschen-wo-sind-die-alternativen/

 

Der Braunkohleabbau ist nicht nur gefährlich, er ist zudem vermeidbar. Eine Studie der Umweltschutzorganisation Greenpeace belegt, dass der Braunkohleabbau und Kohlekraftwerke äußerst gefährlich sind. Laut dieser Studie sterben jährlich über 3.000 Menschen am Feinstaub, der durch Kohlekraftwerke verursacht wird. Diese Umweltverschmutzung führt aber nicht nur zu Lungenkrankheiten, sie beeinträchtigen das ganzheitliche Wohlbefinden der Menschen. Dabei gibt es längst gesündere Alternativen.
Die Alternativen stehen sogar nahezu unendlich zur Verfügung. Im Gegensatz zu Erdöl, Kohle, Uran und Erdgas ist die Nutzung von erneuerbarer Energie nicht nur klimafreundlicher, sondern auch verträglicher für sämtliche Lebewesen und Ressourcen schonend. Ob Wind, Sonne, Wasser, Bioenergie oder Erdwärme, die erneuerbaren Energien stärken die heimische Wirtschaft, sorgen für höhere Unabhängigkeit von Energieimporten und Versorgungssicherheit. Das Nutzen dieser Braunkohle-Alternativen vermeidet klimaschädliche Emissionen. Auch die Bundesregierung hat sich Ziele für eine klimafreundliche, moderne, sichere und nachhaltige Energieversorgung in Deutschland gesetzt: Der Braunkohleabbau soll zurückgefahren und die Alternativen konsequent ausgebaut werden. Das Bundesumweltministerium hat sich zum Ziel gesetzt, die Energieeffizienz stark zu erhöhen, die Energieversorgung zu modernisieren und die klima- und gesundheitsfreundlichen Technologien auszubauen. Bei der Suche nach Alternativen zur Braunkohle ist man längst fündig geworden, jetzt müssen diese Alternativen nur mehr konsequent umgesetzt werden.
Ein bedeutendes und erfolgreiches Instrument und wichtiger Motor beim Ausbau dieser erneuerbaren Energien ist das EEG, also das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Dieses Gesetz verpflichtet die Netzbetreiber, Strom der aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde vorrangig anzunehmen.
Eine bedeutende Alternative zur Braunkohle ist Windkraft. Die Windenergie ist absolut CO2-frei und nimmt derzeit die Spitzenposition innerhalb der erneuerbaren Energien Stromerzeugung ein. Doch das Potenzial ist längst noch nicht ausgeschöpft. Ziel wäre eine deutlich stärkere Nutzung der Offshore-Windenergie und eine höhere Erschließung der Windenergienutzung am Land. Eine weitere Alternative ist Wasserkraft. Das Potenzial der Wasserkraft ist enorm, weshalb vorhandene Anlagen modernisiert und neue Kleinwasserkraftanlagen gebaut werden sollten. Bei der Verwendung von Wasserkraft müssen allerdings sämtliche Natur- und Umweltschutzanliegen ausgewogen berücksichtigt werden.
Eine nicht unwesentliche Rolle bei den Alternativen zur Braunkohle sind Biomasse und Solarenergie. Biomasse bezeichnet bei der Wärme- und Stromerzeugung nachwachsende Rohstoffe, beispielsweise Holz, aber auch tierische und pflanzliche Abfälle. Bei der Stromerzeugung nimmt Biomasse eine zunehmende Stellung ein. Im Jahr 2009 wurde aus Biomasse, Deponie- und Klärgas und Biogas und dem biogenen Abfallanteil etwa neun Prozent mehr Strom erzeugt als im Jahr zuvor. Aus Sonnenenergie könnte pro Jahr eine Energiemenge bezogen werden, die den Bedarf an Energie in Deutschland um das circa 80-fache übersteigen würde. Durch das oben genannte Erneuerbaren-Energien-Gesetz wird der Eigenverbrauch von Solarstrom stark gefördert. Die Bundesregierung will durch die Eigenverbrauchsregelung den Strombezug aus dem Netz vermindern und es somit entlasten. Was wiederum auch die Integration der erneuerbaren Energien ins Stromnetz beschleunigen soll.
Eine effektive und ebenfalls zunehmend verwendete Alternative ist die Geothermie. Besser bekannt ist die Geothermie unter der Bezeichnung Erdwärme. Sie bietet ein unerschöpfliches Energiereservoir. Auch Geothermische Anlagen zur Erzeugung von Strom werden durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz der Bundesregierung gefördert. Wer auf Erdwärme setzt, kann dank des EEG auf einen 20-jährigen Vergütungszeitrum vertrauen, was eine hohe Investitions- und Planungssicherheit bedeutet. Darüber hinaus werden Anlagen der tiefen Geothermie zur Wärme- und/oder Stromerzeugung auch durch das Marktanreizprogramm der Bundesregierung gefördert.
Die Verwendung von green energy hilft nicht nur dabei, unsere Luft rein zu halten, es schützt auch die eigene Gesundheit und das Klima. Erneuerbare Energien machen unabhängig von schwankenden Öl- und Gaspreisen sowie von Energieimporten. Durch den Ausbau der erneuerbaren Energien konnte in Deutschland ein Beschäftigungszuwachs von etwa 382.000 Beschäftigten erzielt werden und die Tendenz ist steigend. Doch wichtiger als all diese Fakten ist die Tatsache, dass die Verwendung von erneuerbarer Energien einen erheblichen Beitrag dazu leistet, dass Körper, Geist und Seele nicht durch schädlichen Braunkohleabbau geschädigt werden.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Desertec can be a more than just a break through for Europe’s green energy arena.

The potential impact Desertec and other projects could have on the North African region and on Europe’s energy mix is significant. However, so are the costs: 400 billion Euro for Desertec, 25 million Euro for Helios, connecting renewable generation in Greece to Germany, and 5 million Euro for Megrid, the French consortium led project on power transmission links.
Mr. van Son’s response was clear: Desertec will not be a second “Eurotunnel.” It is not a singular project but rather an opportunity to create energy markets in Europe’s wider neighborhood, specifically the Middle East and North African (MENA) region.
Technically, it is feasible, even the construction of large-scale concentrated solar power in the Sahara desert, although wind energy would account for more than half of the energy initially exported from the region to Europe.
But the challenges are bigger than just technical: operational, economic, financial, political, regulatory, environmental, and social feasibility of building renewable generation in the MENA region AND of connecting the output to Europe, are but some of them.
Having said this, renewable energy plants are moving forward in the MENA region: solar plants are cropping up in Jordan and Morocco; wind farms are being constructed in Egypt and Tunisia; a large solar thermal 140 MW plant is being built in Egypt, where solar PV will also power highway and streetlights. Interconnectors under the North Sea are operational between the UK and both France and the Netherlands. So, it can be done and maybe it is not just a mirage.
But what would it take to make it happen? The “conditio-sine-qua-non” or key pre-requisite would be to “create a political framework to formalize and regulate increased cooperation with the EU’s North African neighbors and to encourage the view to see them not as being on the border, but rather as an integral part of the European energy market” argued Michael Köhler, Head of Cabinet for EU Energy Commissioner Günter Oettinger.
And the Head of Cabinet came close to a promising announcement: the EU has been considering the establishment of an “Energy Charter” between the EU and the MENA countries, much in the same vein as the existing “EU Energy Charter Treaty (ECT),” an international agreement providing a multilateral framework for energy trade, transit, and investments.
At the end of the Cold War, the historic ECT laid the foundation for integrating the energy sectors of the Soviet Union and Eastern Europe into the broader European and world markets. The Energy Charter Treaty aimed to facilitate energy co-operation and the creation of a stable and reliable framework, very much the current objective of a new EU energy agreement with North Africa.
Unfortunately, such a Treaty might not be feasible in the post Arab Spring and European debt crisis circumstances. Mr. Köhler informed the GMF audience that the EU is in the midst of pursuing a slightly diluted Energy Charter Treaty, a so-called “Mediterranean Energy Community Agreement,” aiming to ensure a stable regulatory and investment framework that will encourage the development of new, North African energy sources for export to Europe. And if that does not work, the EU is even considering bi-lateral agreements with individual Maghreb countries.
The concept of establishing a Mediterranean Energy Community is exciting and promising! This is what is needed to turn a gigantic renewable energy generation opportunity in North Africa and connecting that capacity to Europe, into a reality.
Such a first step is vital because as long as the regulatory and political framework has not been established, funding Desertec and similar projects will not be feasible. The commercial and “governance” conditions need to be known; the regulatory framework governing investments will need to be clarified before such massive infrastructure projects come to fruition.
The realization of an EU led “Mediterranean Energy Community Agreement” would not just improve cooperation between the EU and the MENA region but also alleviate current conflicts amongst countries in this area. The EU Energy Commissioner’s Chief of Staff also outlined some elements that would need to be included in a proposed package for these countries, namely employment opportunities, vocational training, support in the regulatory process, and infrastructural development.
The elephant in the room remains where funding for these costly energy infrastructure projects will come from, in particular because of the distorted market conditions solar energy projects face in North Africa. Although they are up to 35 percent more efficient than equivalent projects in Europe they face higher interest rates on capital due to the risk premium imposed by political and structural challenges.
The answer may have to be the same as used for so many roads, rail, air, water, electrical, gas, and other infrastructure projects: these are long-term, strategic investments which cannot be justified only on the basis of a business case for commercial investors.
What these energy generation and transmission projects need are EU funding or EU guarantees, allowing to enhance economic growth in the MENA region, increasing trading relationships, leading, as history has often shown, to greater stability in the region, more jobs, greater prosperity, and more social justice.
Creating the equivalent of or extending the European Bank for Reconstruction and Development’s (EBRD) ability to fund renewable energy generation in North Africa and to connect it to Europe will need to go hand-in-hand with the EU’s agreement on a “Mediterranean Energy Community Accord.”
After all, if the EU signs a “Mediterranean Energy Community Agreement” and if the funding could be organized through the EU or its National Development Banks, Desertec and other projects will not be the Eurotunnel equivalent for energy. On the contrary, a “Mediterranean Energy Community Accord” would bring not only renewable electricity to both continents but create even more important co-benefits such as increased trade-relations, an increased likelihood of peace in the MENA region, wealth, and welfare and dignity in the Trans-Mediterranean region.

 

Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Controversy: climate skeptics doubt man-made climate change – but also want a clean environment

Hi, I have a new post on my German blog. http://matthiasmichael.de/kontroverse-diskussion-klimaskeptiker-bezweifeln-menschgemachten-klimawandel-aber-saubere-umwelt-wollen-die-skeptiker-auch/

 

Klimaskeptiker bezweifeln, dass der in den Medien thematisierte Klimawandel von Menschen verursacht wurde. Es wird bezweifelt, dass der Mensch und dessen Verhalten sich auf die Erderwärmung und den Treibhauseffekt, auswirken. Klimaskeptiker sehen in den durch Medien veröffentlichten Berichten und Schlagzeilen eher eine “Klimahysterie”, die grundlos geschürt werde.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Klimaforschung werden von den Klimaskeptikern in Frage gestellt. In den Thesen liefern die Klimaskeptiker unter anderem Argumente, dass die menschgemachten CO2-Emissionen die Erde in den letzten 15 Jahren nicht erwärmt haben. Diese Behauptung wird mit Satelittendaten bestätigt, die nach der Auswertung ergeben haben, dass die Erde sich in den vergangenen 15 Jahren nicht erwärmt hat, vielmehr die Erwärmung zum Stillstand gekommen sei. Weiter gehen die Klimaskeptiker davon aus, dass das sich in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid hauptsächlich aus den Meeren und Ozeanen stamme und nicht durch die Luftverschmutzung der Menschheit verursacht ist. Zudem geben die Vulkane und das Gestein, vorwiegend in den Vulkangebieten, das CO2 ab. Ein weiterer Grund für die Erdewärmung wird darin gesehen, dass die Sonnenaktivität in einem Zyklus von ca. elf Jahren schwankt. Diese Schwankungen haben in der Vergangenheit das Klima auf der Erde verändert und so mit dem Treibhauseffekt in Verbindung gebracht werden. Alle Klimaveränderungen sind auf die Natur und die Umwelt zurückzuführen und der Mensch hat einen verschwindend geringen Anteil daran.

Die Thesen gehen in Konfrontation mit den Medien und richten sich auch gegen die “Green Energy Technologien”. Die erneuerbaren Technologien werden immer beliebter und gerade das Marketing baut darauf auf, dass die Umwelt gefährdet ist und Menschen durch den Einsatz regenerativer Energien einen Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Durch die Green Energy Technologien, in die derzeit viel investiert wird, soll ein nachhaltiger Beitrag zum Erhalt der Umwelt geleistet werden. Photovoltaikanlagen, Solaranlagen und Wärmepumpen nutzen die natürlichen Energien und wandeln diese in Strom um. So können Haushalte nahezu autark von öffentlichen Energielieferanten werden und Nutzer durch die eigene Energieerzeugung Geld sparen.

Energie wird knapp und führt nach den Marketingaussagen der Green Technologie-Unternehmen zu unkalkulierbaren Kostensteigerungen in der Zukunft. Eine Investition in ökonomische und ökologische Energiesysteme ist deshalb aus zwei Gründen wichtig: Es erspart hohe Energiekosten und schont die natürlichen Ressoucen und damit nachhaltig die Umwelt.
Das Marketing setzt hier auf den Erhalt der Umwelt und auf ökologisch wertvolle Technologien, die zum einen die natürlichen Ressourcen wie Sonne und Wind nutzen und die Umwelt nicht belasten. So ist das Marketingkonzept auf Nachhaltigkeit und Erhaltung ausgelegt. Klimaskeptiker hingegen bezweifeln, dass die Menschen überhaupt etwas mit der Erderwärmung zu tun haben. Die Nutzung der neuen Technologien würde nach den Skeptikern keine Auswirkung auf die zukünftigen Umweltbedingungen und die Folgen der Erderwärmung haben. Die neuen Technologien wären damit nicht der Umwelt nützlich, sondern nur der Geldersparnis zuträglich. Die Green Technologie setzt auf Nachhaltigkeit und die Nutzung der natülichen Ressourcen ohne die Ausnutzung oder Veschmutzung der Natur. Die neuen Technologien sind umweltfreundlich und setzen die natürliche Energie dazu ein, Strom und Wärme zu erzeugen. Die kontroverse Diskussion und die Argumente sind deshalb immer zu hinterfragen. Letztendlich hat es aber keinen negativen Einfluss auf die Umwelt, wenn die Sonnenwärme und die Windkraft genutzt werden, um Strom und Wärme zu erzeugen. Der monetäre Vorteil und die damit auch verbundene Schonung der Erdressourcen können keinen merklichen Nachteil verbuchen.

Klimaskeptiker und Klimaforscher diskutieren kontrovers und jede Ansicht wird in den neuen Medien publiziert. Wissenschaftliche Nachweise werden öffentlich gezeigt und letzendlich ist es eine Tatsache, dass die Umwelt sich verändert. Erderwärmung und Treibhauseffekt sind zwar unterschiedlich begründet, aber nicht wegzureden. Neue ökologische Technologien haben keinen Nachteil für die Umwelt, weswegen es im eigenen Ermessen der Verbraucher liegen sollte, ob diese im privaten Bereich eingesetzt werden oder nicht.

 

 

Green Energy is Growing in the Shadows

The shale gas revolution has allowed the United States to tap vast new reserves of gas and oil, but last year’s Fukushima nuclear crisis may unleash an alternative blueprint. There are conflicting signals for green energy investing. On the one hand, global non-hydro renewable energy generation has grown by 10 percent annually over the past two decades, while investment reached a new record last year, and banks Goldman Sachs, Citigroup and Bank of America recently endorsed the business case. On the other, a post-recession pullback in government support has combined with innovation in drilling technology to allow exploitation of oil and gas trapped in shale rock. Such unconventional fossil fuels are up-ending U.S. energy trade and independence and the economics of coal and wind and solar power at a time when cash is short. In Japan and Germany, however, the energy picture has been re-shaped instead by the 2011 Fukushima disaster, which triggered a massive shutdown of nuclear power in each. They have managed, so far, through lower energy consumption. BP energy data on Wednesday showed that Germany and Japan cut energy use in absolute terms more than any other country last year. In percentage terms, they each cut primary energy consumption by 5 percent compared with 2010. To be clear, there were exceptional one-off circumstances which enabled this without energy rationing: in Germany, the continuing eurozone crisis and a mild winter cut demand, and there was a downturn in Japan following the massive earthquake and tsunami. Nevertheless, under its post-nuclear, “Energiewende” (energy transition) Germany is developing an alternative system including efficiency, plus massive, decentralised, renewable power and energy infrastructure investment to, for example, link north and south. Its nuclear closures were expected to hike electricity prices, but these have been capped when the weather favours the country’s massive solar or wind power. More variable power prices could be a forerunner of a new kind of market, where centralised and inflexible plants, including new nuclear, cannot compete in a more dynamic, connected, modular approach to energy generation. As the International Energy Agency said on Monday, in its “Energy Technology Perspectives” report, “The most important challenge for policy makers over the next decade will likely be the shift away from a supply-driven perspective to one that recognises the need for systems integration”. That may not comfort investors in the short-term targeting the green energy sector, where listed stocks are largely solar module and wind turbine manufacturers whose value has plummeted as a result of global over capacity. Consultants Mercer last year anticipated a rising allocation to low-carbon assets. They argued that governments over time would deal with the threat of climate change with policies which hurt fossil fuel assets. They also expected innovation in low-carbon energy technologies to undermine oil, coal and gas. So far, the reverse has been true in both cases. Governments have slashed support for renewable energy, with one eye on stretched, recession-hit consumers, while drilling innovation has allowed the United States to tap new, unconventional fossil fuels. For investors, the knack is to target bonds and private equity in renewable energy projects and developers, which have benefited from falling equipment prices, rather than listed manufacturers, plus stocks in efficiency and grid technologies. London-based Impax Asset Management is one of the best-performing environmental fund managers, and its largest fund, Impax Environmental Markets plc, has prioritised efficiency over renewable energy. As of end-May, its largest invested sector was energy efficiency, with 31 percent of assets, followed by waste management (25 percent); water and pollution control (24 percent); energy supply (15 percent); and environmental support services (5 percent). In the long-term, the Mercer report will prove correct, as countries carry through plans for hundreds of gigawatts of new renewable energy capacity, lifting stocks after the present shakeout. Earlier this week, Citigroup analysts painted a bright, long-term future for the clean technology sector: “Annual new investment in clean tech has been around $250 billion for each of the last two years, and this figure is set to grow materially.” Goldman Sachs recently set itself a target for $40 billion investment in such companies over the next decade. “The clean tech industry is expected to be a rapidly growing market and one that we believe is at a momentous point in terms of the expansion of technologies that will help diversify energy sources and improve the environment,” the bank said in its Environmental, Social and Governance Report.

Dr. Matthias Michael, green energy marketing New York

Green Energy Electricity from Sahara for Europe

New blog post on: http://www.matthiasmichael.de/gruner-strom-fur-europa-aus-der-sahara-mehr-wunsch-als-wirklichkeit/

 

 

Die Sonnenenergie in Ägypten, Nordafrika und dem Nahen Osten ist mit Abstand die stärkste erneuerbare Energiequelle weltweit und Gebiete wie die Sahara bieten mit Abstand die meiste Fläche um Sonnenenergie sinnvoll zu nutzen. In diesem Gebiete fallen ca. 630.000 Terawattstunden an, diese blieben bisher jedoch so gut wie ungenutzt. Mittlerweile wurde dieses Potenzial jedoch erkannt und soll nun sinnvoll genutzt werden. Das bisher größte Projekt in diesem Bereich ist das Desertec Projekt. Bei diesem Projekt sollen Solarthermische Kraftwerke und Photovoltaik Anlagen die bisher ungenutzte Energie in sauberen Strom umwandeln. Ziel dieses Konzepts ist es die Energieversorgung der EU und der Mena Länder über erneuerbare Energie sicherzustellen. Denn im Ausstieg aus dem Atomstrom ist dies von besonders hoher Wichtigkeit.

Die grundsätzliche Funktionsweise der Solarthermische Kraftwerke ist, dass sie mehrere enorm große Spiegel nutzen, um anfallendes Sonnenlicht auf eine gewisse Fläche zu bündeln und diese Energie in Wärmeenergie zu verwandeln. Diese Wärmeenergie treibt eine Dampfturbine an, welcher Strom produziert. Wärmespeicher nehmen am Tag anfallende Energie auf um sie in der Nacht oder bei schlechtem Wetter wieder in das System abgeben zu können. So kann ein dauerhafter Betrieb und somit auch die dauerhafte Stromversorgung gewährleistet werden.

Das Desertec-Konzept beinhaltet nicht nur den Ausbau eines Stromnetzes das durch regenerative Energien gespeist wird, sondern zudem auch den Bau eines dezentralen Netzes von Solar- und Windkraftwerken im Nahen Osten und Nordafrika. Hierbei spielt vor allem die Sahara eine große Rolle, denn hier liegt eine der größten Freiflächen der Welt und diese ist bisher völlig ungenutzt. Bisher wird die Sahara weder besiedelt, noch wird sie auf eine andere Weise sinnvoll genutz. Auch für die Bevölkerung ist die unbewohnbare Wüste bisher nicht interessant, jedoch könnte die Erzeugung von Strom in diesen Bereichen auch für die Bevölkerung eine Chance darstellen. Denn einerseits würde die Bevölkerung davon profitieren können, dass für sie Strom erzeugt wird und anderer Seits ist die Stromerzeugung ein enormer Wirtschaftsfaktor.

Bei dem Projekt, dass in der Sahara geplant wird sollen viele Anlagen in der Nähe von Küsten entstehen, diese sollen dann nicht nur den Strom für den täglichen Bedarf der Bevölkerung decken, sondern gleichzeitig Meerwasser entsalzen. Dieses Wasser könnte einerseits zur Trinkwasserversorgung in Ägypten und anderen afrikanischen Ländern dienen, andererseits aber auch beispielsweise der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Diese könnte so in wasserarmen Gebieten erst möglich gemacht werden und in bisher schon fruchtbaren Gebieten den Ertrag deutlich steigern. Auf diese Weise bietet Desertec eine Lösung für verschiedene gravierende Probleme der heutigen Zeit, wie Klimawandel, drohende Wasserknappheit und auch die Knappheit und Begrenztheit der fossilen Energiequellen. Hierbei zeigt sich sehr deutlich, dass es sich bei solchen Projekten nicht nur um Projekte für Europa handeln kann sondern auch sehr effektive Entwicklungsprojekte in den ärmeren Ländern Afrikas hierdurch entstehen können.

Desertec stellt einen Mix aus den verschiedenen Formen der regenerativen Energien dar und soll mittels dieses Mix eine kontinuierliche Stromversorgung sicherstellen. Einzeln sind die verschiedenen Energieformen teilweise schon vorhanden. So wird Wasserkraft schon seit längerer Zeit in Ägypten genutzt. Der entstandene Stausee gehört zu den drittgrößten der Erde. Insgesamt gibt es drei weitere Staudämme in Esna, Kanater und Naga Hamady, die Energie erzeugen. Es wird also deutlich, dass gerade die ärmeren Länder der Welt schon länger Versuchen aus den Ressourcen die uns immer zur Verfügung stehen einen Nutzen zu ziehen und so das Leben und dessen Qualität zu verbessern. Sicherlich handelt es sich in solchen schlechter entwickelten Ländern um geringere Bedürfnisse und einen geringeren Strombedarf und doch haben genau diese Länder schon länger erkannt wie wertvoll regenerative Energien sein können.

Fazit

Anhand der genannten Zahlen und Fakten lässt sich eindeutig feststellen, dassGreen Energy ein enormes Potential haben und sie die perfekte Energiequelle für Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer sind. Denn hierbei handelt es sich um saubere Energie aus unerschöpflichen Quellen, die ewig Energie liefern werden und so eine der größten Chancen der Absicherung bieten.

Die meisten Erneuerbaren Energien wie Wasserkraft oder Sonnenenergie werden schon seit längerer Zeit konsequent genutzt. Besonders viele Entwicklungsländer produzieren schon seit längerer Zeit ihre Energie, zusätzlich zu den normalen Kraftwerken, oder auch fast ausschließlich aus Wasser, Wind oder Sonnenkraft. Damit auch Europa davon profitieren kann bedarf es jedoch noch enormer Ausbau Maßnahmen. Doch gerade die Entwicklungsländer zeigen schon heute welch ein Potenzial in Ihren Ländern stecken kann und auch Tests zeigen, dass sich Flächen wie die Sahara perfekt zur Energiegewinnung eignen.
Jedoch steht man aufgrunde der Tatsache, dass man das Land nicht besitzt sondern so zu sagen mieten muss vor dem Problem der Abhängigkeit von den Ländern die Anteile an der Sahara besitzen. Denn spielen diese Länder einmal in dem Plan nicht mehr mit und kappen die Leitungen, so steht Europa vor einem enormen Stromproblem und wird enorme Einschränkungen im Energiesektor hinnehmen müssen. Diese Tatsache wird wohl auch zu den größten Problemen bei einem solchen Projekt gehören, denn schließlich ist Abhängigkeit gefährlich und ein Handel mit Ländern die häufig die Menschenrechte verletzen ist ein schwieriges Unterfangen.

Andererseits ist man auch heute schon in vielen Bereichen von anderen Ländern Abhängig. Denn bedenkt man woher viele der fossilen Energieträger wie Öl kommen, so handelt es sich hierbei meist auch um dritte Welt Länder, welche sowohl von Europa und dessen Geld abhängig sind, wie auch die Europäer von deren Gütern.

Um jedoch den Stromtransport nach Europa möglich zu machen Bedarf es noch einer enormen Weiterentwicklung von Technologien. Denn der derzeitige Stand der Technik wird es Stromunternehmen nicht ermöglichen ausreichend erzeugten Strom nach Europa zu transportieren. Denn derzeitige Stromleitungen haben auf solch einer langen Strecke enorme Verluste und können so auch bei einer großen Produktionsmenge Europa nicht ausreichend mit Strom versorgen. Jedoch wird heutzutage immer weiter und schneller an neuen oder anderen Möglichkeiten des Stromtransports geforscht. Hierzu gehört auch der Transport mittels eines Gleichstrom Systems, denn dieses hätte geringere Verluste als das derzeitige Transportieren mittels Wechselstrom.

Da es sich bei solchen Projekten auch um ausgesprochen hohe Investitionen handelt müssen wie bei vielen Projekten Investoren gefunden werden die das Projekt effektiv unterstützen. Solange jedoch noch viele Fragen offen sind bleibt ein solches Projekt wohl eher ein Wunsch, jedoch ist abzusehen, dass es in den nächsten Jahrzehnten zur Wirklichkeit wird.

 

Ihr Dr. Matthias Michael , green energy marketing, New York